Claudius interessierte sich auch für ein Volk, das zu seiner Zeit, im 1. Jahrhundert n. Chr., eigentlich schon längst der alten Geschichte angehörte: die Etrusker. Sein monumentales Etrusker-Werk „Tyrrhenische Forschungen“ umfasste 20 Bände; und der Kaiser hatte keine Mühe gescheut, um die etruskische Sprache zu erlernen. Seinem Biographen Sueton ist das einschlägige Interesse des Forschers auf dem römischen Kaiserthron immerhin etliche Paragraphen wert. …
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