Bei einem schweren Orkan sank der Segler „Gottfried“ im Jahr 1822 mit seiner kostbaren Fracht in der Elb‧mündung bei Cuxhaven. Noch heute liegen ein Granitsarkophag und 100 Stelen auf dem Grund der Elbe. Die kurz nach dem Untergang an die Ufer angeschwemmten Objekte, darunter sieben Mumien, wurden in Hamburg versteigert. Doch nach jahrzehntelangen Forschungen ist es gelungen, einige Objekte der Ladung bzw. Teile der Mumien wieder zusammenzutragen. Im Natureum Niederelbe in Balje kann man sie noch bis Ende Juni in der Ausstellung „Versunken in der Elbe – Schätze vom Nil“ besichtigen.





