Die Trefferlisten weisen alle gefundenen Objekte aus – meistens mit Abbildung. Auch die Anzeige eines Datenblattes zum gesuchten Objekt bietet neue Möglichkeiten: Der Nutzer kann nun von einem Datensatz zum nächsten blättern, sich eine Merkliste zusammenstellen und durch Verlinkung innerhalb eines Datenblattes nach ähnlichen Objekten suchen. Schlagwortlisten, die die Vielfalt des Objektbestands auf spielerische Weise zugänglich machen, regen zum Stöbern an. Bei Interesse besteht die Möglichkeit, von jedem Objekt des DHM kostenpflichtig eine Abbildung zu bestellen für die eigene Posterwand, für kommerzielle Zwecke oder eine wissenschaftliche Publikation.
Das Deutsche Historische Museum stellte 1996 als eines der ersten Museen weltweit bereits seinen Objektbestand online. Wissenschaftler, Ausstellungsmacher, Museen und der allgemein Geschichts- und Kulturinteressierte konnte erstmals nicht nur im Objektbestand des größten deutschen Geschichtsmuseums suchen und sich informieren sindern auch nach möglichen Leihgaben für Ausstellungen oder nach Vergleichsobjekten für die Forschung recherchieren. Waren es damals erst wenige Objektdatensätze, so kann nun in rund 500.000 Datensätzen gesucht werden, von denen rund 70 Prozent mit einer digitalen Abbildung versehen sind.





