Die deutsche Besatzungszeit in Polen war geprägt von zwei Widerstandsereignissen. Am 19. April 1943 kam es zum Aufstand im Warschauer Ghetto, und am 1. August 1944 startete die polnische Untergrundarmee einen militärischen Gegenschlag. Die Erhebungen scheiterten, zeugen aber vom ungeheuren Mut der Beteiligten.
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Der deutsche Überfall auf Polen im September 1939 versetzte die polnische Gesellschaft in einen Schockzustand. Das lag nicht nur an der Brutalität von Wehrmacht, SS und Polizeikräften. Die polnische Bevölkerung war erschüttert, dass Großbritannien und Frankreich Polen trotz der nur wenige Monate alten Beistandsversprechen im Stich ließen und nicht aktiv in den Krieg eingriffen.
Kurz nach dieser Desillusionierung kam schon der nächste Schlag: Am 5. September 1939 verließ die polnische Regierung Hals über Kopf Warschau und zog sich zunächst nach Ostgalizien zurück. Als am 17. September mit dem Einmarsch der sowjetischen Armee in die ostpolnischen Landesteile der totale Zusammenbruch der Republik absehbar war, flohen die Mitglieder der Regierung über Rumänien nach Frankreich.
Im Pariser Exil führten Staatspräsident Władysław Raczkiewicz und Premierminister Władysław Sikorski, der im November zusätzlich Oberbefehlshaber der polnischen Streitkräfte wurde, die Regierung. In ihr waren Repräsentanten aller wichtigen Parteien vertreten. Unterdessen hatten das Deutsche Reich und die Sowjetunion am 28. September in einem Abkommen die Teilung Polens besiegelt, nach den drei Teilungen des 18. und 19. Jahrhunderts nunmehr die vierte. Der polnische Staat, so wollten es beide Besatzer, solle für immer von der Landkarte verschwinden.
Exilregierung und polnischer Untergrund
Die Exilregierung und der Untergrund im Land arbeiteten dem nach Kräften entgegen. Die Regierung vertrat als anerkannte Verbündete der Alliierten die polnischen Interessen nach außen und versuchte, den Kontakt mit dem besetzten Polen zu halten und den Untergrund dort aufzubauen. Durch die deutsche Offensive im Westen war sie im Frühjahr 1940 gezwungen, von Frankreich nach London zu fliehen. Die Verbindung zum Untergrund im Land hielt man über ein Netz von Kurieren, was den Kontakt allerdings zeitraubend und anfällig gestaltete.
Die Handlungsspielräume der Bevölkerung in Polen waren angesichts der vielfältigen Unterdrückungspolitik gering, besonders in den annektierten westpolnischen Gebieten. Die große Mehrheit der Polen versuchte, ein Stück Normalität zu wahren und zu überdauern.
Nur wenige kollaborierten offen mit den Besatzern, zumal deren rassistische Ideologie dafür nicht viele Anknüpfungspunkte bot. Der Wegfall der alten gesellschaftlichen Bindekräfte und der brutale Besatzungsterror versetzten die Menschen in einen dauernden Ausnahme- und Stresszustand. Dem versuchte der Untergrund entgegenzuwirken.
Schon früh bildeten sich Gruppierungen, die vielfältige Formen des Widerstands gegen die Besatzungspolitik organisierten. Vor allem der mit der polnischen Exilregierung verbundene Untergrund entwickelte ausgefeilte Strukturen mit einer Verwaltung, Gerichten und Exekutivkräften, die seit 1942 in der Heimatarmee organisiert waren.
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Nach einer zunächst auf eine langfristige Vorbereitung eines Aufstands ausgerichteten Strategie ging man angesichts des eskalierenden deutschen Terrors 1942/43 zu einer aktiven und sofortigen Bekämpfung der deutschen Besatzer und ihrer Politik über. Vor allem das System mit der Ausbeutung der Landwirtschaft und der Zwangsarbeiterrekrutierung als zentralen Elementen deutschen Terrors geriet in das Visier der Widerstandskämpfer. Trotz zum Teil empfindlicher Störungen der Besatzungspolitik durch Widerstandsaktionen funktionierte der Repressions- und Ausbeutungsapparat aber bis zuletzt.
Zu den stärksten Verbänden – neben denen der Exilregierung – gehörten die Bauernbataillone, die von der Volkspartei aufgestellt wurden. Sie waren vor allem auf dem Land stark vertreten und sahen ihre Aufgabe im Schutz der Landbevölkerung vor Verfolgung und Ausbeutung.
Die Kommunistische Partei Polens stellte im Januar 1942 eine militärische Untergrundorganisation auf, die Volksgarde. Sie führte einen Partisanenkrieg gegen die deutschen Sicherheitskräfte, versuchte, Transportwege zu stören, und vollzog Racheakte. 1944 ging sie in der Volksarmee auf.
Auf Seiten der nationalistischen Rechten entstanden 1942 die Nationalen Streitkräfte durch den Zusammenschluss mehrerer schon bestehender Untergrundgruppierungen. Vor allem die Bauernbataillone und die Volksgarde waren sehr viel früher zu bewaffneten Aktionen gegen die Besatzer übergegangen als die Heimatarmee.
Seine besondere Bedeutung gewann der Widerstand durch seine Kontrollfunktion in der zutiefst traumatisierten Gesellschaft und durch Aktivitäten, die den Selbstbehauptungswillen der Bevölkerung stärken sollten.
Ein zentrales Ziel der Besatzer war es, Polen für immer von der Landkarte verschwinden zu lassen. Wie an anderer Stelle bereits beschrieben, ermordeten SS-Männer und Polizisten daher Zehntausende Angehörige der Elite – Lehrer, Priester, Juristen, Politiker und andere –, um den polnischen Nationalgedanken für immer auszulöschen. Die Universitäten wurden geschlossen, höhere Schulbildung war für Polen nicht mehr vorgesehen.
Dagegen arbeitete der zivile Widerstand, indem er ein umfassendes Bildungswesen im Untergrund organisierte, das im Europa des Zweiten Weltkriegs einmalig war. 86 000 Schülerinnen und Schüler besuchten 1942/43 geheime Schulen und wurden von 5000 Lehrkräften unterrichtet. 6300 Studierende besuchten die Untergrunduniversitäten, 670 jährlich schlossen ihr Studium ab, 40 wurden promoviert, 19 habilitiert.
Daneben war es wichtig, die polnische Bevölkerung über den Kriegsverlauf und aktuelle politische Entwicklungen zu informieren. Eine vielfältige Untergrundpresse schuf eine Gegenöffentlichkeit zur NS-Propaganda, hatte die polnische Bevölkerung doch unmittelbar nach der deutschen Besetzung alle Radiogeräte abliefern müssen.
Die Zahl der Untergrundblätter stieg im Lauf der deutschen Besatzungsherrschaft an: 1940 waren es 241, vier Jahre später bereits über 600. Zunehmend verhängten Untergrundgerichte Todesurteile gegen Kollaborateure und deutsche Funktionäre. Über deren Vollstreckung wurde wiederum zur Abschreckung in der konspirativen Presse berichtet. Der Widerstand demonstrierte so seine Schlagkraft – der Besatzungsgesellschaft wie den deutschen Besatzern gegenüber.
Die polnischen Juden traf es besonders hart
Die Lage der jüdischen Polen unterschied sich erheblich von der der übrigen Bevölkerung des besetzten Landes. Juden bot sich kein Ausweg, die deutschen Besatzer verfolgten sie unabhängig von ihrem Verhalten, einzig, weil sie Juden waren, und strebten ihre vollständige Vernichtung an (siehe Artikel Seite 28).
Litt bereits die christliche polnische Bevölkerung unter Unterdrückung, kargen Lebensmittelrationen und anderem mehr, traf dies die polnischen Juden noch einmal erheblich härter. Ihre Rationen waren geringer, und sie wurden mehr und mehr vom Rest der Bevölkerung in Ghettos isoliert. Und dennoch hat es von Beginn an auch einen organisierten Widerstand der polnischen Juden gegeben.
Wie die christliche Bevölkerung war auch die jüdische gespalten – politisch, religiös und sozial. Daran änderte auch der Verfolgungsdruck zunächst nichts. Seit Beginn der Besatzung waren alle jüdischen politischen Organisationen aufgelöst und ihre Presseorgane verboten; politische Arbeit war nur noch im Untergrund möglich.
Im Zentrum der Untergrundarbeit standen die soziale und kulturelle Arbeit sowie die Herausgabe von Zeitungen. Ihre Tätigkeit setzten alle Untergrundorganisationen auch nach Errichtung des Warschauer Ghettos im November 1940 fort, freilich unter erheblich erschwerten Bedingungen.
Mit der Verschärfung der Verfolgung und der schließlich 1942 einsetzenden systematischen Ermordung der Juden erhöhte sich der Handlungsdruck extrem. Die politische Spaltung und das Fehlen von Waffen waren die wohl größten Hindernisse für einen bewaffneten Kampf.
Die innere Zersplitterung konnte aus eigener Kraft überwunden werden. Denn nachdem die Deutschen vom 22. Juli bis zum 24. September 1942 250 000 bis 300 000 Juden aus Warschau in das Vernichtungslager Treblinka deportiert und dort ermordet hatten, gelang im Oktober 1942 mit der Gründung der Jüdischen Kampforganisation der Durchbruch. Auch wollten sich nun mehr junge Leute dem Widerstand anschließen und Rache für ihre ermordeten Familien üben.
Das Problem der Waffen jedoch blieb bestehen. Der polnische Untergrund wollte nichts liefern – er hatte selbst zu wenige Waffen, außerdem traute man den Juden keinen Kampf zu, und generell stand vielfach Antisemitismus dem im Weg.
Doch jüdischer Widerstand hing nicht allein an Waffen. Eine Gruppe um den Historiker Emanuel Ringelblum etwa hatte sich der Aufgabe verschrieben, das Leben der Menschen, ihr Leiden und Sterben, ihre Selbstbehauptung in einem Untergrundarchiv zu dokumentieren. Dies war gerichtet an die freie Welt, Berichte wurden nach draußen geschmuggelt. So sollte die Welt zum Eingreifen bewegt werden; insofern war diese Dokumentationsarbeit konkrete Widerstandsarbeit.
Sie war es noch in einem weiteren Sinn, denn Ringelblum und den anderen ging es auch darum, die Deutungshoheit über ihr eigenes Leben nicht den Nationalsozialisten zu überlassen, die eine totale Auslöschung anstrebten, sondern der Nachwelt aus eigener Feder ein Bild zu vermitteln. Damit war die Hoffnung verbunden, von der Ringelblum im Frühjahr 1944 in einem Brief an einen Freund schrieb: „Falls keiner von uns überlebt, soll wenigstens das bleiben.“
Eine andere Form des Widerstands war es, sich der Ermordung zu entziehen. Nach den Deportationen bereiteten viele Menschen im Ghetto Verstecke vor, andere versuchten, ihre Flucht aus dem Ghetto zu organisieren.
Ende Dezember 1942 schließlich erreichte eine erste Waffenlieferung der Heimatarmee das Ghetto. Es war höchste Zeit: Für den 18. Januar 1943 hatte Himmler den Befehl an SS und Polizei ausgegeben, das Warschauer Ghetto zu „räumen“. Arbeitskräfte würden in Lager der Region Lublin kommen, die übrigen zur Ermordung nach Treblinka.
Nun aber wehrten sich jüdische Kampfgruppen und schossen auf die ins Ghetto vordringenden Deutschen. Dabei gelangen zwar einige Überraschungserfolge, dennoch deportierten die Deutschen bis zum 21. Januar 5000 Menschen nach Treblinka und töteten 1200 im Ghetto selbst.
Ihr eigentliches Ziel freilich erreichten SS und Polizei nicht. Die Euphorie nach diesem „kleinen Aufstand“ war im Ghetto riesig, hatte man doch erstmals die Deutschen zurückdrängen können. Und noch etwas Elementares bewirkte dieser Widerstandsakt. Der polnische Untergrund war nun bereit, Waffen zu liefern. Bis Mitte April 1943 schließlich hatte jedes der rund 500 Mitglieder der Jüdischen Kampforganisation eine Waffe.
Als SS und Polizei am 19. April 1943 mit der Räumung des Ghettos begannen, erhoben sich die nun zumindest notdürftig bewaffneten jüdischen Kämpferinnen und Kämpfer. Am ersten Aufstandstag gelang es Kampfgruppen, erneut die SS-Truppen zurückzudrängen und ihnen empfindliche Verluste zuzufügen. Auch in den folgenden Tagen kam es immer wieder zu vereinzelten direkten Kämpfen, die Übermacht der SS und deren ungehemmte Brutalität machten sich aber schnell bemerkbar und zwangen die Jüdische Kampforganisation zu einem Strategiewechsel.
Jürgen Stroop, der das Kommando von SS und Polizei führte, ordnete das systematische Niederbrennen der Häuser im Ghettogebiet an, um so die Menschen zum Verlassen ihrer Verstecke zu zwingen und dem Widerstand die Rückzugsmöglichkeiten zu nehmen. Nun waren die jüdischen Kämpfer gezwungen, aus den Bunkern heraus zu kämpfen.
Die Widerstandskämpfer wurden immer weiter in die Defensive zurückgedrängt und das Ghetto systematisch Haus für Haus zerstört. Die deutschen SS-Männer und Polizisten ermordeten rund 7000 Menschen sofort, weitere 7000 deportierten sie nach Treblinka, und die übrigen rund 36 000 Menschen verschleppten sie in Arbeitslager in der Region Lublin.
Am 16. Mai endete der Aufstand mit der Sprengung der Großen Synagoge; vereinzelte Kämpfe gab es in den folgenden Wochen jedoch immer wieder. Die genaue Zahl der getöteten Deutschen ist nicht bekannt, lag wahrscheinlich aber unter 80. Mehrere hundert wurden verwundet.
Die außerhalb des Ghettos lebenden Mitglieder des jüdischen Untergrunds, die dort als Verbindungsleute zum nicht-jüdischen Widerstand oder als Kuriere lebten, mussten dem Geschehen weitgehend hilflos zuschauen. Ende April entschied das Kommando der Kampforganisation, als Partisanen in die Wälder zu gehen. In einer spektakulären Aktion gelang es Tage später, am 8. oder 9. Mai, Kämpfer durch die Kanalisation aus dem Ghetto zu schleusen und in Sicherheit zu bringen. Sie schlossen sich meist Partisanen an und nahmen vielfach am Warschauer Aufstand gut ein Jahr später teil.
Der militärische Schlag der Untergrundarmee folgt 1944
Für den nicht-jüdischen Widerstand kam der Aufstand im Ghetto zu früh. Die Heimatarmee verfolgte die Strategie, mit einem großen nationalen Aufstand die Hauptstadt Warschau zu befreien, um dann die Rote Armee gewissermaßen als Herr im eigenen Haus begrüßen zu können. Letztlich ging es also um die Entscheidung darüber, wer Polen nach der Befreiung von den Deutschen regieren sollte. Hierfür war es im Frühjahr 1943 angesichts der Kriegslage viel zu früh. Im Sommer 1944 jedoch, die Rote Armee hatte Teile Ostpolens bereits befreit und drang in die Warschauer Stadtteile östlich der Weichsel vor, wurde es höchste Zeit.
Am 1. August 1944 schließlich begann die Heimatarmee den Warschauer Aufstand. Zwar konnten anfangs große Teile der Stadt, vor allem Wohngebiete, besetzt werden, die Angriffe auf strategisch wichtige Gebäude und den Flughafen misslangen jedoch und führten zu hohen Verlusten der Heimatarmee. Auch die Hauptverkehrsadern blieben unter deutscher Kontrolle, die Kommunikation ungestört, so dass eine Verstärkung der deutschen Verbände von außen problemlos möglich war.
Himmler ergriff die Gelegenheit, um alte Pläne zur Auslöschung Warschaus zu reaktivieren. Er befahl Erich von dem Bach-Zelewski, dem Chef der sogenannten Bandenkampfverbände, alle Aufständischen zu töten, die Zivilisten „niederzumachen“ und die Stadt einzuebnen.
Einen Teil Warschaus hatten SS und Polizei schon bei der Niederschlagung des Ghetto-Aufstands im Frühjahr 1943 systematisch eingeebnet. Und auch diesmal kannten SS, Polizei und Wehrmacht kaum Hemmungen. Terror als Reaktionsmuster hatten sie schließlich über Jahre eingeübt und verinnerlicht. Dieser traf zuallererst die Zivilbevölkerung.
Traurige Berühmtheit erlangte in Polen das Massaker an der Bevölkerung im Stadtteil Wola. In der ersten Augusthälfte 1944 ermordeten Angehörige der „Kampfgruppe Reinefarth“ 30 000 bis 40 000 Menschen, darunter viele Kinder und Alte. Heinz Reinefarth, der als SS-Gruppenführer die Verbände befehligte und später von 1951 bis 1964 als Bürgermeister von Westerland auf Sylt reüssierte, klagte gegenüber seinen Vorgesetzten: „Habe weniger Munition als Gefangene.“ Er könne daher nicht wie befohlen alle Zivilisten erschießen. In Deutschland ist dieses Massenverbrechen bis heute weitgehend unbekannt.
Insgesamt wurden 150 000 bis 200 000 Zivilisten im Lauf des Aufstands getötet. 350 000 Warschauer mussten während des Aufstands oder nach der Kapitulation die Stadt verlassen, kamen zeitweise in das Durchgangslager Pruszków und wurden über das besetzte Polen verteilt. 90 000 Menschen verschleppte man zur Zwangsarbeit nach Deutschland, und 60 000 wurden in Konzentrationslager wie Auschwitz deportiert.
Anschließend ging ein Trupp unter dem Kommando von SS- und Polizeiführer Paul Otto Geibel an die systematische Zerstörung des Gebiets westlich der Weichsel. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der Zerstörung von Museen, Archiven und Bibliotheken, bargen sie doch gewissermaßen das Gedächtnis der polnischen Nation, das damit ausgelöscht werden sollte.
Nach langem Zuschauen vom anderen Weichselufer aus und einigen eher symbolischen Luftangriffen gelang der Roten Armee schließlich am 17. Januar 1945 der Einmarsch in die Stadt, die nun westlich der Weichsel praktisch vollständig zerstört und fast menschenleer war. Die Befreiung von der deutschen Terrorherrschaft erlebten viele Polen allerdings nicht nur
als das Ende einer Besatzung, sondern als den Beginn einer neuen mit ihren eigenen Formen der Verfolgung und Gewalt.
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