Einen Höhepunkt bildete die Hochzeit König Heinrichs I. von Frankreich mit Anna, der Tochter des Großfürsten Jaroslaw I. von Kiew, im Jahr 1051. Auf Annas Wunsch wurde der bald geborene Thronfolger auf einen Namen getauft, der bis dahin in Frankreich unbekannt war, dort aber bis heute populär geblieben ist: Philippe. Die Namensgebung zeugt von der kulturellen Wirkmächtigkeit, die Frauen in der Fremde entfalten konnten.





