Erst jetzt rief der westfränkische König Karl der Kahle zu den Waffen, doch bei Charlevanne gelang es den Normannen, einen Teil des fränkischen Heeres in die Flucht zu schlagen. Während sich König Karl „in Trauer und Verzweiflung“ ins Kloster Saint-Denis zurückzog, konnten die Wikinger am 28. März 845 ungehindert in Paris einziehen und die Stadt plündern. Karl dem Kahlen blieben nur Verhandlungen: Gegen die Zahlung von immensen 7000 Pfund Silber sollten die Normannen abziehen und nie zurückkehren. Diese kassierten und zogen ab, wurden aber schon wenige Jahre später wieder zur Gefahr.





