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Prosperierendes geistiges Zentrum
Die Mönche der Reichenau entstammten dem süddeutschen Hochadel. Die Herrscherhäuser schenkten dem Kloster zudem zahlreiche Besitztümer. Im Gegenzug hielt der Konvent die Erinnerung an die großzügigen Spender wach – entsprechend dem Glauben der Zeit war dies die Voraussetzung für die Erlösung nach dem Tod.
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Bis in das Frühjahr hinein beherrscht Nebel den Bodensee. An kalten Tagen gibt er teils nur für wenige Stunden den Blick über die Wasseroberfläche frei. So bleibt manches Kleinod im Dunst verborgen. Etwas entrückt kann es da für manche Durchreisende wirken, wenn sich die Reichenau mit ihrem reichen Kulturerbe, gleich der mythischen Insel Avalon, nur zeitweise aus dem Nebel erhebt. Doch was auf den ersten Blick weltabgewandt wirkt, gehörte im Mittelalter zu den Zentren Europas. Die Insellage brachte es mit sich, dass das Kloster einerseits in einer gewissen Isolation seinem Alltag nachging. Andererseits lebten die Mönche unmittelbar am durch den Bodensee verlaufenden Rhein und damit an einer der wichtigen Verkehrsachsen ihrer Zeit, die weite Teile des Frankenreiches miteinander verband.
Nachgeborene Söhne des Adels kommen im Kloster unter
Das Kloster Reichenau, dessen Gründung 724 bereits durch die Karolinger unterstützt worden war, fügte sich schnell in die reichsweiten Netzwerke ein und unterhielt bald auch darüber hinausgehende Beziehungen nach Irland, Nordafrika und Byzanz. Entsprechend rasch wuchs die noch junge Mönchsgemeinschaft schon in den ersten Jahrzehnten und dürfte um das Jahr 800 an die 100 Brüder zu ihrem Konvent gezählt haben.
Die Mönche stammten allesamt aus dem Hochadel – eine Tradition, an der die Reichenau über Jahrhunderte und auch in schwierigen Zeiten festhielt. In der hohen Attraktivität des Klosters Reichenau spiegelt sich das Bedürfnis adliger Familien, ihren Besitz infolge der Erbteilung nicht zu sehr aufzusplittern bzw. jüngeren Söhnen, die im Erbfall womöglich sogar leer ausgegangen wären, eine gesicherte Versorgung und eine Karriere zu bieten.
Ein Aufstieg konnte dabei nicht nur innerhalb der Ränge des Konvents erfolgen. Da die Klöster des Reichs bis ins 11. Jahrhundert hinein zu den wichtigsten Stützpfeilern kaiserlicher Macht zählten, gingen aus dem Reichenauer Konvent seit den Anfangstagen Äbte und Bischöfe hervor, die zwar das Bodenseekloster lenkten, aber auch in andere Klöster und Diözesen entsandt wurden. Besonders verdiente Brüder stattete man gleich mit mehreren Ämtern aus, wie etwa im Fall des Johannes, der zwischen 760 und 782 sowohl Bischof von Konstanz als auch Abt der Klöster Reichenau und St. Gallen war.
Die gute Bildung, die die Mönche im Kloster erhielten, qualifizierte sie für Reichsämter oder Aufgaben am Kaiserhof. Abt Heito I. wurde 811 von Karl dem Großen mit einer diplomatischen Gesandtschaftsreise an den byzantinischen Kaiserhof betraut. Und der im vorherigen Artikel erwähnte Abt Hatto war nicht nur Erzbischof von Mainz, sondern wirkte um 900 auch als Erzkanzler des ostfränkischen Reichs.
Aus dem engen Kontakt zur Elite des Reichs zog das Kloster Reichenau nicht nur Prestige. Die Adligen beschenkten das Bodenseekloster darüber hinaus reich mit Ländereien und Besitzungen, die bald Herrschaftsrechte im gesamten deutschsprachigen Südwesten umfassten.
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Die Erträge der Ländereien stellten zum einen die Versorgung der Angehörigen im Kloster sicher. Zum anderen kümmerten sich die Schenkenden so gewissermaßen um ihr Seelenheil: Nach mittelalterlichem Verständnis warteten die Toten darauf, am Jüngsten Tag aufzuerstehen und gemeinsam mit den Lebenden (hoffentlich) die Erlösung zu erfahren. Damit dies möglich wurde, musste der Verstorbenen bis dahin gedacht werden. Memoria, also das Totengedenken, spielte eine entsprechend zentrale Rolle in der mittelalterlichen Gesellschaft. Die Förderer der Klöster hofften, im Gegenzug für ihre Schenkungen in die Gebete der Mönche und Nonnen aufgenommen zu werden, die als Fürbitter für besonders wirkmächtig gehalten wurden.
Die enormen Ausmaße, die dieses Memorialwesen eingenommen hat, verdeutlicht das einzigartige „Reichenauer Verbrüderungsbuch“, das auf 164 Pergamentseiten mehr als 38 000 Namen beinhaltet. Unter ihnen finden sich nicht nur die Mönche und Nonnen aus über 100 weiteren Klöstern, sondern auch zahlreiche Prominente des Mittelalters, wie Kaiser, Bischöfe und Päpste, die als „Freunde“ der Reichenau verstanden werden. Durch den Eintrag im „Verbrüderungsbuch“ wurde ihrer aller im Gebet gedacht.
Das Memorialwesen war auch einer der ausschlaggebenden Gründe für den Ausbau der Klosterinsel selbst. Hier entstanden über die Jahrhunderte an die 20 Kirchen und Kapellen, von denen viele dem Totengedenken ihrer Stifter dienten. Diese schufen nicht nur räumliche Hüllen für ihre Gräber, sondern statteten ihre Stiftungen zusätzlich mit Besitzungen aus, die den laufenden Betrieb des Totengedenkens – in Form von Unterhalt für die Kleriker und dem Kauf von liturgischen Geräten – finanzierten.
Neubau einer stattlichen Kirche
Einen ersten Höhepunkt bildete die bereits um 800 errichtete Kirche St. Peter und Paul an der Westspitze der Insel. Hier erhielt Egino, der 799 sein Amt als Bischof von Verona niederlegte, von Abt Waldo die Erlaubnis, eine eigene Klosterzelle samt zugehöriger Kirche zu gründen. Der scheidende Bischof stammte aus einer alamannischen Familie und wollte womöglich in die Heimat zurückkehren, wozu ihm die Reichenau passend erschien. Vielleicht hatte er vor seinem Wirken als Bischof auch zum Konvent des Bodenseeklosters gezählt.
Im heutigen Ortsteil Reichenau-Niederzell entstand eine imposante Bischofskirche, die zunächst die Konventskirche des Pirminsklosters in Mittelzell in ihren räumlichen Ausmaßen übertrumpfte und durch oberitalienische Handwerker kunstvoll ausgeschmückt wurde. Egino starb 802 und wurde in der von ihm gestifteten Kirche beigesetzt, wo das Totengedenken durch die hier betenden und die Messe feiernden Mönche aufrechterhalten wurde.
Ein ebenso prominentes Beispiel ist die im Osten der Insel gelegene Kirche St. Georg. Hier dürfte Abt Hatto ähnliche Pläne wie Egino gehabt haben. Hatto ließ Ende des 9. Jahrhunderts eine Klosterzelle einrichten, die Kirche erweitern und mit den bedeutenden Reliquien des heiligen Georg ausstatten. Dass der Stifter auch die farbprächtigen Wandmalereien in Auftrag gegeben hat, für die die Kirche bis in die Gegenwart bekannt ist, kann nicht endgültig bewiesen werden. Sie entstanden vermutlich erst im weiteren Verlauf des 10. Jahrhunderts. Beigesetzt wurde Hatto allerdings in Mainz, da er dort auch Erzbischof war.
Neben diesen Impulsen von außen wirkte das Kloster Reichenau aber auch selbst in der baulichen Gestaltung der Insel. Jüngere Forschungen ergaben, dass Pirmin sein Kloster nicht, wie es die Legenden berichten, in der Wildnis errichtete, sondern eine Vorbesiedlung auf der Bodenseeinsel anzunehmen ist. Am Ort des späteren Klosters stand womöglich ein adliger Landsitz, der Pirmin und seinen Gefährten die nötige Infrastruktur bot, um hier ihre Gemeinschaft zu formen und eine erste Kirche aus Stein zu errichten.
Diese Konventskirche diente den Mönchen vor allem dazu, ihre regelmäßigen Stundengebete und Messen abzuhalten. Es ist davon auszugehen, dass ein weiterer Kirchenbau als Begräbniskirche diente. Das rasche Wachstum des Klosters brachte es mit sich, dass seit Abt Heito I. im frühen 9. Jahrhundert die ersten beiden Kirchen nacheinander wesentlich größer neu erbaut wurden.
Heito I. ließ zunächst bis 816 eine Kreuzbasilika errichten, bevor seine Nachfolger später an der Längsachse anschließend einen separaten Westbau mit eigenem Querhaus und Doppelturmfassade ergänzten. Dieser diente wohl insbesondere der Bestattung eines Heiligen, der im 10. Jahrhundert als Evangelist Markus erkannt wurde.
Letztlich wuchsen die beiden Kirchen im Zuge der folgenden Bauphasen zu einem Gesamtgebäude, dem heutigen Münster von Mittelzell, zusammen. Doch die doppelten Querhäuser und Apsiden im Osten und Westen zeugen weiterhin davon, dass es sich ursprünglich um zwei Kirchen gehandelt hatte. Hier bilden die Verehrung der Gottesmutter Maria im Osten und die des Evangelisten Markus im Westen zwei Pole innerhalb des Münsters, die diese Baugeschichte greifbar werden lassen.
Laiensiedlung unweit des Klosters
Um einen reibungslosen Klosteralltag sicherzustellen, bedurfte es auf der Reichenau in späterer Zeit noch einer weiteren, dritten Kirche, denn unweit des Klosters war eine Laiensiedlung entstanden, in der Bedienstete und Hörige wohnten. Bis zum 10. Jahrhundert nutzten diese für ihre Gottesdienste die Klosterkirche oder eine der Kapellen. Reformen sahen dann die striktere Trennung zwischen Mönchen und Laien vor. Für Letztere wurde daher eine eigene Pfarrkirche errichtet. Diese Kirche (St. Johann) in Mittelzell wurde im 19. Jahrhundert abgerissen, als die Kirchengemeinde nach der Auflösung des Klosters vermehrt das Münster nutzte und eine eigene Pfarrkirche unnötig wurde. Heute befindet sich an dieser Stelle ein Friedhof.
Geradezu symptomatisch für die Reichenau des Frühmittelalters ist es, dass die Mönche nicht nur aktiv die Gestalt ihres Klosters formten, sondern sich auch in der Theorie mit dem Klosterbau auseinandersetzten. So erarbeitete der Reichenauer Klosterbibliothekar Reginbert in den Jahren 825/26 gemeinsam mit dem noch jungen Dichter Walahfrid Strabo den berühmten „St. Galler Klosterplan“.
Das aus mehreren Pergamenten zusammengenähte Dokument zeigt etwa 50 Gebäude und ist mit über 300 lateinischen Anmerkungen, die nicht zuletzt von der sprachlichen Raffinesse Walahfrids zeugen, reich beschriftet. Verzeichnet sind etwa Gänseställe, Gästehäuser, die Klosterschule und die Abtswohnung.
Interessanterweise begnügten sich die beiden Autoren trotz der zahlreichen Kirchen auf ihrer eigenen Klosterinsel mit der Darstellung eines einzigen zentralen Gotteshauses und einer Kapelle, die den Novizen und Kranken diente.
Das durch eine Widmung an Gozbert den Jüngeren, den Dekan des Klosters St. Gallen, adressierte Werkstück wurde von der älteren Forschung schon auf sehr unterschiedliche Weise interpretiert: Teils sprach man den „St. Galler Klosterplan“ als Kopie einer vom Kaiser in Aachen in Umlauf gebrachten Zeichnung an, um die Benediktinerklöster des Reiches auch in ihrer baulichen Gestalt zu vereinheitlichen. Korrekturen und Vorzeichnungen weisen den in der St. Galler Stiftsbibliothek erhaltenen Plan jedoch eindeutig als Original aus.
Teils sah die Forschung im Klosterplan auch eine konkrete Bauzeichnung für die Neugestaltung des Klosters St. Gallen, wo seit 830 tatsächlich mit dem Bau des sogenannten Gozbert-Münsters begonnen wurde – benannt nach dem von 816 bis 837 amtierenden Abt; nicht nach Gozbert dem Jüngeren, der als Klostergelehrter nachweislich im Austausch mit dem Reichenauer Mönch Walahfrid Strabo stand.
Nachdem der Klosterplan offenkundig nicht als Bauplan verwandt wurde, wie signifikante Abweichungen in der Gestaltung des Gozbert-Münsters und des Klostergeländes nahelegen, sieht die jüngere Forschung im Klosterplan mehr eine Art Konzept oder Organigramm, das als Anregung zwischen befreundeten Mönchen ausgetauscht wurde. Womöglich konnte Gozbert der Jüngere einige Eingebungen aus dem Werk ziehen und in die realen Bauplanungen einbringen, jedoch müssen Interpretationen dieser Art Spekulationen bleiben.
Abt Witigowo bereitet sich auf Besuche des Kaisers vor
Die umfangreiche Bautätigkeit auf der Reichenau setzte sich auch fort, nachdem die Kreuzbasilika samt dem Westbau um die Mitte des 9. Jahrhunderts fertiggestellt worden war. Insbesondere Abt Witigowo ließ im späten 10. Jahrhundert zahlreiche Gebäude erbauen: darunter Kirchen und Kapellen zu Ehren des heiligen Januarius, des Klostergründers Pirmin, des heiligen Bartholomäus und der Heiligen Erasmus und Heraklius. Hinzu kommt eine Abts-pfalz, die auch dem Empfang kaiserlichen Besuchs dienen sollte. Für die nachfolgenden Jahrhunderte lassen sich allen voran Umbauten und Erweiterungen des Münsters und der umliegenden Klostergebäude nachweisen.
Der regelmäßige, aus den historischen Quellen herauszulesende Kontakt mit anderen geistlichen Gemeinschaften, Päpsten, Kaisern und Fürsten darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Reichenau vor allem eines war: eine Klosterinsel.
Das Leben ihrer Mönche war entsprechend geregelt, um nach christlicher Vorstellung ein möglichst gottgefälliges Leben zu führen – eine Vorstellung, die über die Jahrhunderte durchaus einige Änderungen erfuhr. Denn anders, als es die seit dem 9. Jahrhundert niedergeschriebenen Legenden zur Gründung der Reichenau und ihres Gründers Pirmin vermitteln, folgte das Bodenseekloster nicht von Anfang an der Benediktregel. Vielmehr galt eine sogenannte Mischregel, die sich aus verschiedenen Konzepten und Regeltexten zusammensetzte.
Prägend dürfte hier das irische Mönchtum gewesen sein, das die aktiv praktizierte Seelsorge, eine hohe Unabhängigkeit der Klöster vom jeweiligen Bischof und die peregrinatio in den Fokus stellte. Letzterer folgend, sollten die Mönche ihre Heimatorte verlassen, um in der Ferne als „Fremde“ ungebunden und asketisch leben zu können.
Weitere, in der Reichenauer Klosterbibliothek überlieferte Regeltexte legen nahe, dass die Mönche mehrere dieser Schriften als Vorbild für ihr klösterliches Leben verwendeten. Durch die unterschiedlichen Schwerpunkte, die die Regeltexte aufwiesen, konnten sich diese durchaus stimmig ergänzen.
Die Karolinger – allen voran Kaiser Ludwig der Fromme – trieben schließlich die Bestrebungen voran, die Benediktregel zum allgemeingültigen Leitfaden für die Reichsklöster zu machen, was mit den Synoden von Aachen zwischen 816 und 819 gelang.
Abt Heito entsandte daraufhin zwei seiner Mönche nach Aachen, um den Text der Benediktregel aus einem als mustergültig geltenden Exemplar zu kopieren. Dank eines erhaltenen Begleitbriefs sind wir über die Arbeit der Kopisten Grimald und Tatto informiert und haben so ein einzigartiges Zeugnis von diesem Prozess, der wohl nicht zuletzt aufgrund der Nähe zum Kaiserhof auf der Reichenau äußerst schnell vollzogen wurde.
Gemeinsame Gebete strukturieren den Tag
Nicht erst mit der Benediktregel wird das Gebet zur zentralen Tagesaktivität der Mönche, doch lässt sich der Alltag der Mönche seit dem 9. Jahrhundert durch verschiedene Faktoren insgesamt besser rekonstruieren: Siebenmal am Tag und einmal in der Nacht kamen die Mönche zu den Stundengebeten zusammen.
Zusätzlich feierte der Konvent je nach Wochentag und Zeitpunkt im Kirchenjahr eine oder mehrere Messen am Tag. Hinzu kam das private Gebet oder die individuelle Lektüre von theologischen Texten. Nicht ohne Grund machten Texte der Kirchenväter und Bibelkommentare, die den Brüdern beim Verständnis der Heiligen Schrift als Grundlage des christlichen Glaubens helfen sollten, den größten Teil der Reichenauer Klosterbibliothek aus.
Die durch den spätmittelalterlichen Leitsatz „ora et labora“ geprägte Vorstellung von sowohl betenden als auch hart arbeitenden Benediktinern muss insofern erläutert werden, als dass insbesondere der von täglich bis zu acht Stunden Gesang geprägte Gottesdienst in seinen verschiedenen Formen bereits einen Großteil des Tages einnehmen konnte – dies war der wichtigste Dienst der Mönche.
Hinzu kommt die adlige Abstammung der Konventualen, die zwar in der Schreibstube beim Kopieren von Handschriften und bei der Verwaltung des Klosters tätig wurden, aber die schwere körperliche Arbeit mehrheitlich den Bediensteten und Hörigen überlassen haben dürften.
Allzu verlockend erscheint es, die Ambivalenz der Klosterinsel – zwischen Isolation und Anbindung an Verkehrsachsen – auch im monastischen Alltag wiederzuerkennen. Dieser stellte zwar das Gebet und die Einkehr ins Zentrum, aber gleichzeitig waren die Mönche sehr gut vernetzt und ihre Fähigkeiten an den Herrschaftssitzen Europas äußerst gefragt. Dessen ungeachtet dürften viele der Mönche das Kloster Reichenau kaum verlassen und mehrheitlich über Boten und Briefe mit der Welt kommuniziert haben.
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