Die Ausstellung ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit des Los Angeles County Museum of Art (LACMA), des Museo del Oro in Bogotá, des Museum of Fine Arts in Houston und der Mitglieder der indigenen Gemeinschaft der Arhuaco in Kolumbien. In Europa ist die Präsentation in einer erweiterten Fassung mit rund 400 Objekten noch bis zum 21. Juli 2024 nur in Zürich zu sehen. Neben filigranen Goldobjekten werden auch Keramikgefäße, Steinskulpturen und Federschmuck aus kolumbianischen, nordamerikanischen, deutschen und Schweizer Sammlungen präsentiert – viele davon sind zum ersten Mal in der Schweiz zu sehen.





