Die Ausstellung erzählt noch bis zum 12. April 2026 von Leben und Alltag auf beiden Seiten des Limes, von Austausch und Begegnungen in römischen Städten und germanischen Dörfern, von Waffen und Wein, von Handel und Streit. Schwerpunkte der Schau sind der Umgang mit Fremden, die Entstehung von Vorurteilen und der Umstand, dass sich beide Kulturen zwar gegenseitig prägten, trotz räumlicher Nähe jedoch immer fremd blieben. Archäologische Funde dokumentieren Handel, Krieg und Alltag, ein Epilog thematisiert die Rezeption und politische Vereinnahmung des nicht immer einfachen Verhältnisses im 19. und 20. Jahrhundert.
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