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Rückkehr zur Reformation
Als die 25-jährige Elisabeth im November 1558 den Thron bestieg, erbte sie ein gespaltenes und verunsichertes Land. Nach den religiösen Wirren unter Maria Tudor war das dringendste Gebot der Stunde nicht die Durchsetzung einer starren Dogmatik, sondern die Wiederherstellung von Stabilität und öffentlicher Ordnung.
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Im Frühjahr 1559 verabschiedete das Parlament ein für die Frühphase von Elisabeths Herrschaft zentrales Gesetzespaket, das auf zwei Säulen ruhte: dem „Act of Supremacy“, der die Königin zum „Obersten Gouverneur“ der Kirche von England erklärte, und dem „Act of Uniformity“, der die verbindliche Nutzung des 1549 unter Eduard VI. erarbeiteten „Book of Common Prayer“ vorschrieb, das die liturgischen Grundlagen der anglikanischen Kirche enthielt.
Bei diesen später als Elizabethan Religious Settlement bezeichneten Reformen ging es nicht um einen radikalen Bruch, sondern um einen Kompromiss, der auf äußere Konformität abzielte. Die Liturgie war im Wesentlichen reformiert, doch das Abendmahl ließ Spielräume für katholische Deutungen.
Man hoffte, die konfessionelle Einheit durch Gewöhnung an den Gottesdienst zu erreichen – nicht durch den Druck, der in anderen protestantischen Ländern Europas auf die Untertanen ausgeübt wurde. Wenn puritanische Publizisten wie John Foxe den Regierungsantritt Elisabeths als Erlösung von der blutigen Verfolgung unter Königin Maria feierten, dann gaben sie damit keineswegs einer allgemein geteilten Sichtweise Ausdruck.
Zudem verweigerten rund 1000 Geistliche den Eid auf die neue Ordnung und verloren so ihr Amt. Andere Priester arrangierten sich mit der neuen Ordnung und leiteten Gottesdienste nach dem „Book of Common Prayer“, ohne deswegen dem neuen evangelischen Glauben anzuhängen. Für solche Geistliche waren die Riten, die noch sehr an das alte Messbuch erinnerten, ein erträglicher Kompromiss.
Auch die Gläubigen waren nicht angehalten, die Glaubensinhalte zu akzeptieren, aber verpflichtet, sonntags den Gottesdienst zu besuchen. Der Kirchgang wurde von den örtlichen Friedensrichtern als Indiz für politische Loyalität gewertet.
Architektonisch bleibt vieles vorerst beim Alten
Das Erscheinungsbild der Kirchen veränderte sich nur langsam. Zwar sahen die offiziellen Weisungen vor, alles zu entfernen, was als „abgöttisch“ galt: Heiligenbilder, Altäre und Kerzen sollten verschwinden, die Wände wurden übertüncht und stattdessen mit Bibelzitaten in englischer Sprache bemalt. An die Stelle des Hochaltars trat ein einfacher hölzerner Abendmahlstisch, und die Kanzel rückte als Ort der Wortverkündung ins Zentrum.
Doch die Umsetzung dieser Vorschriften geschah schleppend. In vielen Diözesen blieben die alten Lettner, die den Chorraum vom Kirchenschiff trennten, noch lange erhalten. Mancherorts versteckten Gemeindemitglieder mit Wissen ihres Pfarrers die alten Messgewänder und liturgischen Geräte, in der Hoffnung auf eine erneute Rückkehr zum alten Glauben.
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Die 1560er Jahre waren somit ein Jahrzehnt des Übergangs und der religionspolitischen Uneindeutigkeit. Die Obrigkeit agierte pragmatisch und vermied eine umfassende Säuberung des Klerus, auch weil es an evangelisch gesinnten Nachfolgern fehlte. Während sich die Mehrheit der Untertanen äußerlich fügte und die neuen Gottesdienste besuchte, etablierte sich im Verborgenen eine katholische Gegenkultur in den Häusern des katholischen Landadels.
Die trügerische Ruhe der 1560er Jahre fand im Mai 1568 ein jähes Ende. Auslöser war die Flucht Maria Stuarts nach England, die ihrerseits auf eine Kette dramatischer Ereignisse in Schottland folgte. Bereits 1567 hatten schottische Adlige sie zur Abdankung gezwungen und im Schloss Lochleven festgesetzt, vor allem wegen des Verdachts der Mittäterschaft an der Ermordung ihres zweiten Gatten Henry Stuart, Lord Darnley.
Zwar gelang ihr die Flucht, doch der Versuch, mit einer eilig aufgestellten Armee die Macht zurückzugewinnen, scheiterte mit der Niederlage bei Langside. Ohne Rückhalt in ihrer Heimat suchte sie Mitte Mai 1568 Schutz und Unterstützung bei Elisabeth I.
Die englische Königin war allerdings nicht bereit, der unter Mordverdacht stehenden Maria zu helfen, und ließ sie erst in Bolton Castle (Grafschaft Yorkshire), dann in Tutbury Castle in den Midlands festsetzen. Der Aufenthaltsort Marias wurde in den folgenden Jahren regelmäßig verlegt, um Befreiungsversuche zu verhindern. Auch direkte persönliche Kontakte versuchte man zu unterbinden.
Dennoch stand Maria fortan im Zentrum katholischer Hoffnungen und politischer Pläne, in die sie durch Briefe eingebunden wurde. 1569 kam es im Norden Englands zu einer Rebellion katholischer Lords, die blutig niedergeschlagen wurde.
Der Versuch Papst Pius’ V. (amt. 1566–1572), durch die Exkommunikation Elisabeths katholische Untertanen zur Teilnahme am Aufstand zu motivieren, durch den Maria auf den englischen Thron kommen sollte, kam zu spät. Dennoch bereitete die Ende Februar 1570 verkündete Exkommunikationsbulle „Regnans in Excelsis“ sowohl weiteren Verschwörungen als auch Verschwörungstheorien den Boden.
Die Planungen der Unterstützer drehten sich nun um die Ermordung Elisabeths und die Heirat Marias mit Thomas Howard, dem mächtigen Herzog von Norfolk. Verwirklicht werden sollte dieser Plan durch eine Invasion spanischer Truppen, wozu der bestens vernetzte Banker Roberto Ridolfi, der bereits beim Aufstand im Norden mitgemischt hatte, den spanischen König und den Papst gewinnen sollte.
Die „Ridolfi-Verschwörung“ konnte aufgedeckt werden, es folgte eine Serie von Verhaftungen, bei denen Bedienstete des Herzogs ihren Herrn massiv beschuldigten. Am 2. Juni 1572 wurde Howard als Hochverräter hingerichtet. Maria galt zwar in der Folge als diskreditiert, wurde aber zunächst nicht weiter behelligt, da keine belastbaren Beweise gegen sie vorlagen. Königin Elisabeth weigerte sich sogar, sie von der Thronfolge auszuschließen. Damit bereitete die Königin aber auch weiteren Verschwörungen, die ihren gewaltsamen Sturz zum Ziel hatten, den Boden.
Für die nächsten 15 Jahre blieb Maria eine Gefangene in England, setzte aber ihre geheime und gut verschlüsselte Korrespondenz fort. 2022 gelang es Hobbykryptologen, einen Teil dieser Briefe zu entschlüsseln: So lieferte ihr etwa der französische Botschafter in London Berichte über Vorgänge und Gerüchte am Hof, während in Paris ein gewisser Thomas Morgan für sie spionierte und Kontakte zu englischen Katholiken im Exil und der spanischen Krone herstellte.
Maria Stuart: eine Spinne im Netz von Komplotten
Auch wenn Maria in diesen Briefen nicht selbst ein Attentat plante, werden darin doch die Konturen eines konspirativen und subversiven Netzwerks fassbar, das nur auf eine günstige Gelegenheit für den nächsten Coup wartete. Morgan stand etwa in Kontakt mit dem walisischen Doppelagenten William Parry, der eigentlich im Auftrag der Krone in Frankreich Exilkatholiken ausspionieren sollte, dann aber Pläne zur Ermordung der Königin fasste.
Dieses Vorhaben wurde 1584 aufgedeckt, ebenso wie ein Komplott um den Juristen Francis Throckmorton. Beide wurden wegen Hochverrats hingerichtet. Auch in diesen Fällen waren die königlichen Minister davon überzeugt, dass Maria die Strippen gezogen hatte, hielten aber nichts gegen sie in der Hand. Das änderte sich erst, als der königliche Staatssekretär Sir Francis Walsingham den Spieß umdrehte und seinerseits ein Komplott inszenierte, bei dem die Mitwirkung Marias unzweifelhaft greifbar wurde.
Die Königin agierte gegenüber ihrer schottischen Cousine – einer immerhin gesalbten Königin – lange zurückhaltend. Elisabeth wollte der Sicherheit ihrer Person nicht alles unterordnen, weil sie fürchtete, dass dies ihrer königlichen Autorität und Würde geschadet hätte. Dagegen drängten die Puritaner im Parlament und die Minister der Königin spätestens seit der „Ridolfi-Verschwörung“ auf entschiedenere Maßnahmen.
Zum maßgeblichen Akteur wurde dabei Francis Walsingham, der 1572 als englischer Botschafter in Frankreich weilte, als dort in der Bartholomäusnacht Tausende Hugenotten massakriert wurden. Nach seiner Rückkehr und Ernennung zum Staatssekretär neben William Cecil, war Walsingham überzeugt, dass ein solches Blutbad auch in England nach einer katholischen Invasion drohte. Die Frage war also, wie der Schutz der Königin so subtil wie möglich, aber so effektiv wie nötig gewährleistet werden konnte.
Walsinghams Antwort auf diese Frage war der Aufbau eines Netzwerks an Spionen, Informanten und Agenten. Er engagierte mit Thomas Phelippes einen Experten für Kryptologie und mit Arthur Gregory einen Fälscher, der Siegel und Handschriften imitieren konnte. In England, Frankreich und den Niederlanden wurden Postmeister bestochen, die verdächtige Briefe abfingen und nach London schickten.
Sein Meisterstück gelang Walsingham 1586 bei der Verschwörung um den Katholiken Anthony Babington. Dieser junge Gentleman war der Nächste in der Reihe, der plante, Elisabeth zu töten, Maria Stuart zu befreien und auf den Thron zu bringen.
Doch diesmal, so der Historiker Stephen Alford, fügte sich die Verschwörung perfekt in Walsinghams Strategie: Seine Leute konnten den Priester Gilbert Gifford, der aus Paris Briefe von Thomas Morgan nach England schmuggelte, auf ihre Seite ziehen, bevor dieser dann als Doppelagent zu Maria nach Chartley Castle geschickt wurde. Gifford überzeugte die inhaftierte Königin, ihre ein- und ausgehenden Briefe von nun an in wasserdichten Kapseln in Bierfässern zu verbergen, deren Transport allerdings ein zum Netzwerk von Walsingham gehörender Brauer übernahm.
Walsingham lockt die prominente Gefangene in die Falle
Damit erlangte der Staatssekretär auf einen Schlag die Kontrolle über die gesamte Korrespondenz zwischen Maria und den Babington-Verschwörern. Phelippes decodierte die Briefe, und Gregory manipulierte diese so, dass Maria schließlich am 17. Juli 1586 ihre Kenntnis der Verschwörung offenbarte und die Pläne guthieß.
Walsingham und William Cecil, erster Minister Elisabeths I., hatten damit das entscheidende Beweisstück, um auch der schottischen Königin den Prozess zu machen. Diese wurde schließlich am 7. Februar 1587 in Fotheringhay Castle enthauptet.
Francis Walsingham gilt als kühl berechnender Sicherheitschef der Krone, als ausgefuchster spymaster. Allerdings führten die Tätigkeiten seines Netzwerks nicht nur zur Aufdeckung zahlreicher Verschwörungen, sondern leisteten auch einem verschwörungstheoretischen Denken Vorschub, das in Katholiken nur noch Staatsfeinde sah, die es mit allen Mittel zu bekämpfen galt.
Hochverratsgesetze werden zur juristischen Allzweckwaffe
Ein besonders wichtiges Mittel in diesem Zusammenhang waren die Hochverratsgesetze. Der Herzog von Norfolk, Francis Throckmorton, William Parry und Maria Stuart – sie alle wurden wegen Hochverrats verurteilt. Das entsprechende Gesetz gab es im Kern seit 1352, es definierte Hochverrat als Planung – nicht erst Vollzug! – des Mords an König oder Königin.
Heinrich VIII. sicherte mit zusätzlichen Hochverratsgesetzen seine Rolle als Oberhaupt der anglikanischen Kirche ab, die nicht angezweifelt oder kritisiert werden durfte. Mit willkürlichen Hochverratsanklagen brachte der Tudor-König nicht nur Thomas Morus, sondern auch seine Ehefrauen Anne Boleyn und Catherine Howard aufs Schafott.
Unter Elisabeth wurden einige dieser unpopulären Gesetze außer Kraft gesetzt oder abgeschwächt. Allerdings drängte das puritanisch dominierte Parlament nach 1570 auf spürbare Verschärfungen, um katholischen Verschwörungen, von deren Omnipräsenz man überzeugt war, mit der nötigen Härte begegnen zu können.
Das Einschmuggeln päpstlicher Bullen, die Anstiftung von Ausländern zur Invasion oder die Bezeichnung der Königin als Ketzerin galt nun als Hochverrat.
Als nach 1575 vermehrt englischstämmige Priester aus den Spanischen Niederlanden und englische Jesuiten aus Rom in England im Untergrund missionierten, wurde bis 1585 in mehreren Gesetzen und Proklamationen schließlich die bloße Anwesenheit von Missionaren und ihre Unterstützung als Hochverrat gewertet.
Bei den in England öffentlich geführten Hochverratsprozessen sollte im Fall von Missionaren nicht nur ein Schuldspruch erwirkt, sondern auch die Gefahr, die angeblich insbesondere von Jesuiten für Königin und Reich ausging, inszeniert werden. Von den rund 470 in der Regierungszeit Elisabeths I. nach England gekommenen Missionaren wurden rund 300 zumindest zeitweise eingekerkert und um die 100 als Hochverräter hingerichtet. In vielen Fällen handelte es sich um „kurze Prozesse“ in der Provinz.
Andere Verfahren, wie das gegen den Jesuiten Edmund Campion, misslangen aus Sicht der Anklage. Zwar wurde Campion verurteilt und hingerichtet, aber die Geschichte einer katholischen Superverschwörung, die bei seinem Prozess am 20. November 1581 in der Westminster Hall von den Kronanwälten ausgebreitet wurde, klang selbst für das loyale Publikum nicht sehr glaubwürdig. Nach der furchtbaren Hinrichtung Campions auf dem Londoner Richtplatz Tyburn sicherten sich Zuschauer seine Körperteile, die als Reliquien eines Märtyrers verehrt wurden.
Katholische Publizisten auf dem Kontinent warfen der englischen Krone in der Folge Willkürjustiz und Schauprozesse in Glaubenssachen vor. Darauf antwortete Lord Burghley 1583, dass es den Missionaren doch nie um Seelsorge, sondern stets nur um einen Umsturz im Auftrag des Papstes gegangen sei.
Auch hier wurde also wieder vorausgesetzt, dass die Missionare Verschwörer waren, die im Geheimen eine gewaltsame Rekatholisierung vorbereiteten. Dafür gibt es zwar keine Anhaltspunkte, aber die Konspirationsfurcht der Obrigkeit war angesichts von einigen in letzter Minute aufgedeckten Komplotten und einer manifesten Feindseligkeit der katholischen Mächte Europas auch nicht unbegründet. 1588 bewahrte unter anderem stürmisches Wetter England vor einer spanischen Invasion, 1605 wäre die Pulverfassverschwörung von Guy
Fawkes beinahe zur Ausführung gekommen.
Der Preis für die Abwehr echter und vermeintlicher katholischer Staatsfeinde war allerdings die Abkehr von den bis dahin so hochgehaltenen Prinzipien des „Common Law“, wonach Prozesse öffentlich und ohne Folter geführt werden mussten. Daran glaubte man sich angesichts der katholischen Gefahr beim Vorgehen gegen Missionare, aber auch im Fall von Throckmorton, nicht mehr gebunden.
Nach der Aufdeckung der Babington-Verschwörung wiederum konnten sich die königlichen Minister und puritanischen Parlamentarier nicht nur in ihrem Verdacht und ihrem harten Vorgehen bestätigt sehen und damit auch die Öffentlichkeit überzeugen. Vielmehr wurde das Scheitern aller bisherigen katholischen Umsturz- und Invasionspläne einem höheren Plan zugeschrieben, der göttlichen Vorsehung. Die Verfolgung von Missionaren konnte daher in den 1590er Jahren mit einer neuen Selbstverständlichkeit und ohne den früheren Rechtfertigungsdruck fortgesetzt werden.
Katholische Priester werden in geheimen Kammern versteckt
Für katholische Laien hatte die Phase der Indifferenz bereits mit der Exkommunikationsbulle geendet. Im Kontext von Attentatsversuchen und der Verfolgungen von Missionaren richtete sich der Verschwörungsverdacht auch gegen jene Katholiken, die sich zwar an das Gebot zum Besuch von Gottesdiensten hielten, aber trotzdem als church papists verspottet wurden.
Wer zur äußerlichen Konformität nicht bereit war, dem blieb nur der Weg in den Untergrund. Das Zentrum dieser Gegenkultur waren die Herrenhäuser des katholischen Landadels vor allem im Norden Englands und in Teilen von Wales. Diese boten den umherziehenden Priestern Schutz, die im Geheimen die Sakramente spendeten. Architektonischer Ausdruck dieser Existenz im Verborgenen waren die sogenannten priest holes – ausgeklügelte Verstecke, die in die Bausubstanz der Häuser integriert wurden, um die Priester bei Durchsuchungen zu verbergen.
Trotz der harten Gesetze und der offiziellen Propaganda zeigt sich bei genauerem Hinsehen ein anderer Alltag: Protestantische Nachbarn und sogar lokale Amtsträger drückten oft ein Auge zu. Langjährige Freundschaften, Familienbande, wirtschaftliche Abhängigkeiten und eine allgemeine Abneigung, Bekannte zu denunzieren, führten zu stillschweigender Duldung.
Mit Toleranz hat das allerdings nichts zu tun, die englischen Katholiken wurden im 17. Jahrhundert zu einer marginalisierten Minderheit, gegen die jederzeit die in elisabethanischer Zeit aufgekommenen Verschwörungstheorien mobilisiert werden konnten.
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