Dramatisch gestalteten sich die Verhältnisse zwischen 1800 und 1816: Dreimal wurde Salzburg militärisch besetzt, fünfmal wechselte die Herrschaft. Die gravierenden Veränderungen in der Stadt und den beschwerlichen Alltag der Menschen in dieser Umbruchszeit zeigt die Ausstellung ebenso wie das Schicksal Salzburger Soldaten in Napoleons Russland-Feldzug und die europäischen Machtkonstellationen. Zudem wird die gemeinsame Geschichte Salzburgs und Bayerns von 1810 bis heute in den Blick genommen.
In Laufen wird die 1816 gezogene Grenze als trennendes und verbindendes Element thematisiert, dazu die Geschichte des „Rupertiwinkels“ im äußersten Südostens Bayerns, der ebenfalls einst zu Salzburg gehörte.





