Im Auftrag Barbarossas überfielen die Grafen Heinrich und Liupold von Plain in der Nacht des 4. auf den 5. April 1167 die Stadt, verwüsteten sie und steckten Häuser in Brand. Auch der Dom wurde ein Raub der Flammen. Die schockierende Tat zeigte, wie gefährlich ein offenes Bekenntnis für Alexander III. sein konnte. Ein Umdenken Konrads II. bewirkte sie freilich nicht. Der streitbare Erzbischof starb 1168, ohne die Huld des Kaisers wiedererlangt zu haben.





