In Washington und Ottawa stand schon bald fest, dass eine Regelung getroffen werden musste. Am 11. Januar 1909 unterzeichneten die beiden Länder einen Vertrag über die quantitative und qualitative Nutzung der Grenzgewässer. Eine paritätisch besetzte Kommission, die „International Joint Commission“, sollte von nun an Streitigkeiten zwischen den beiden Staaten regeln. Sie ist auch heute noch aktiv, um die Gewässer des größten Südwassergebiets der Welt vor der starken Umweltverschmutzung zu schützen.





