28 Sängerinnen und Sänger waren es bei der Gründung, bei Faschs Tod im Jahr 1800 bereits über 130. Aus der anfangslosen Vereinigung von Sängern war schnell ein institutionalisierter bürgerlicher Chor mit beachtlichem Renommee geworden. Für die musikalische Qualität und das umfassende Repertoire der Sing-Akademie spricht auch ihr kostbares Archiv, das als eine der reichsten Sammlungen von Musik des 18. Jahrhunderts gilt. Angelegt wurde es von Faschs Nachfolger Carl Friedrich Zelter, einem Freund Goethes, unter dem sich die Sing-Akademie insbesondere der Musik Johann Sebastian Bachs zuwandte.





