Rund 200 historische Originalobjekte erwarten die Besucherinnen und Besucher. Sie erzählen von den unterschiedlichen Erfahrungen, welche die Menschen nach ihrer Auswanderung machten. Ein Nugget zeugt vom Aufstieg des bettelarmen Leidringer Bauernsohns Andreas Huonker während des Goldrauschs am Klondike. Ein Gemälde veranschaulicht, wie der aus Schwäbisch Gmünd eingewanderte Emanuel Leutze sich als Maler des republikanischen Traums verewigte. Thematisiert wird aber auch, wie der Versuch mancher Auswanderer, sich eine neue Existenz aufzubauen, scheiterte. Etwa der des in Schwäbisch Hall geborenen 1848er-Revolutionärs Franz Gräter. Er endete nach seiner Rückkehr aus den USA als verarmter Alkoholiker.
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