Mit Emphase wendet sich der Autor gegen den Begriff der „Industriellen Revolution“ und verweist darauf, dass in Mühlentechnik, Holz- oder Metallverarbeitung bereits in den Jahrhunderten zuvor maßgebliches technologisches Wissen entwickelt wurde, ohne dass der „Take-off“ im England des 18. Jahrhunderts nicht denkbar gewesen wäre.
Vor allem durch die sehr gute Bebilderung, die nur selten zu kleine Abbildungen bringt, wird den Lesern ein anschauliches Panorama der Technikentwicklung geboten, das nicht zur reinen „Fortschrittsgeschichte“ wird, sondern technischen Wandel auch kritisch reflektiert.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger





