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Thronfolgerin! Oder doch nicht?
Eine Zeitlang schien es, als habe sich der englische König Heinrich VIII. damit abgefunden, dass er mit Maria eine weibliche Thronerbin haben würde. Die gemeinsame Tochter mit Katharina von Aragón erhielt sogar den Titel „Princess of Wales“. Doch der Wunsch nach einem männlichen Nachfolger war letztlich stärker.
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Maria Tudor, die am 18. Februar 1516 in Greenwich geborene Tochter von Heinrich VIII. und seiner Frau Katharina von Aragón, durchlebte in ihrer Jugend ein dramatisches Auf und Ab. Im Alter von neun Jahren wurde sie zur „Princess of Wales“ ernannt und auf ihre Rolle als künftige Königin vorbereitet. Sieben Jahre später galt sie dagegen als Bastard und verlor fast alle Privilegien.
Das Leben Marias am Tudor-Hof war eng mit dem Schicksal ihrer Mutter Katharina verknüpft. Deren Eltern, die „Katholischen Könige“ Isabella I. (Königin von Kastilien und León 1474 –1504) und Ferdinand II. (König von Aragón 1479 –1516), zählten zu den mächtigsten Monarchen des Abendlands und hatten die Einheit Spaniens nach der Vertreibung der Muslime aus Granada erreicht.
Vor dem Hintergrund dieser Kriege führten die beiden auch eine offensive Außen- bzw. Heiratspolitik. 1489 kam es im Zuge dessen zu einem Ehevertrag zwischen ihrer jüngsten Tochter Katharina und Arthur, dem ältesten Sohn des englischen Königs Heinrich VII. England war zu dieser Zeit noch weit davon entfernt, eine Weltmacht zu sein. Nach einigen Verzögerungen reiste Katharina schließlich nach London. Hier wurde sie freundlich aufgenommen, und im November 1501 heiratete sie den Thronfolger Arthur. Doch im Frühjahr 1502 starb der Tudor-Prinz überraschend. Katharina lebte nun mit 16 Jahren als Witwe in einem fremden Land.
Der nachgerückte Thronfolger heiratet die Witwe seines Bruders
In der Folge war sie König Heinrich VII. weitgehend ausgeliefert. Zur Sicherung seiner Herrschaft veranlasste er ihre Verlobung mit seinem zweitgeborenen Sohn Heinrich, der als Thronfolger nachrückte. Als 1503 Elisabeth von York, die Frau Heinrichs VII., und im Jahr darauf auch Katharinas Mutter Isabella starben, überdachte der König seine Pläne. Die junge Katharina verlor seine Gunst. Erst auf Drängen ihres Vaters Ferdinand II. von Kastilien nahm das Heiratsprojekt wieder Fahrt auf.
Für Katharina war es letztlich eine Befreiung, als Heinrich VII., der ihr zuletzt sogar die Apanage gekürzt hatte, am 21. April 1509 starb. Sein Nachfolger Heinrich VIII. heiratete sie im Juni 1509. Die ersten Jahre der Ehe verliefen glücklich. Beide schienen einander sehr zugetan zu sein. Der niederländische Humanist Erasmus von Rotterdam (1466 oder 1469 –1536) pries den englischen Hof dieser Zeit als „Modell einer christlichen Gesellschaft“. Über das junge Herrscherpaar schrieb er: „Welche bürgerliche Familie bietet ein so reines Beispiel für eine streng gläubige und harmonische Ehe? Wo findet man eine Gattin, so eifrig bemüht, es ihrem vortrefflichen Gemahl gleichzutun?“
Als ein immer drängenderes Problem erwies sich jedoch die Sicherung der Thronfolge. Katharina brachte in den folgenden acht Jahren zwar sechs Kinder zur Welt, doch fünf von ihnen wurden tot geboren oder starben früh. Nur Maria überlebte und wurde folglich zum Mittelpunkt von Heinrichs dynastischen Planungen.
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Wie üblich erfolgte die Betreuung des Kindes in der königlichen nursery durch Erzieherinnen. Später wurde der Haushalt für Maria mit zahlreichen Bediensteten und Verwaltungspersonal unter Leitung der Hofdame Margaret Pole, Countess of Salisbury, etabliert.
Zudem veranlassten die Eltern eine gründliche, humanistisch geprägte Ausbildung für die Tochter, zuerst unter Leitung des früheren Tutors von Prinz Arthur, Thomas Linacre. Die Erziehung erfolgte unter anderem nach einem eigens für die Prinzessin entworfenen Lehrplan des spanischen Humanisten Juan Luis Vives (1492 – 1540). Das Curriculum umfasste das Studium der Schriften antiker Gelehrter, der Kirchenväter und humanistischer Autoren. Maria lernte auch mehrere Sprachen. Hinzu kamen eine intensive religiöse Unterweisung (überwacht von der Mutter) sowie die Einführung in das höfische Zeremoniell. Tanz, Gesang, mehrere Instrumente und Reiten rundeten das pädagogische Programm ab.
Für die zweijährige Maria gibt es erste Heiratspläne
Schon bald wurde Maria zur Verhandlungsmasse bei den Bündnisgesprächen, die ihr Vater Heinrich VIII. führte. Die Serie an Heiratsprojekten für die Tochter begann 1518, als die Zweijährige mit dem gerade geborenen französischen Dauphin (Thronfolger) Franz verlobt wurde; doch kam es in der Folgezeit zu einer Entfremdung mit dessen Vater, dem französischen König Franz I.
Denn nachdem Heinrich zu Anfang seiner Regierungszeit noch vom Schwiegervater und von seiner Gattin zugunsten spanischer Interessen beeinflusst war, wurden bald die an Frankreich verlorenen Festlandsbesitzungen zum Gegenstand seiner Außenpolitik. Mit verschiedenen Partnern führte der englische König drei Kriege gegen Frankreich, jedoch ohne größeren Erfolg.
Nun änderte Heinrich VIII. seine Strategie und gerierte sich als Stifter einer „europäischen Friedensordnung“, zu der er weitere Herrscher einlud. Zu den Bemühungen zählte das prachtvolle Turnier, das Heinrich VIII. gemeinsam mit Franz I. im Juni 1520 auf dem „Feld vom güldenen Tuch“ bei Calais austrug (siehe DAMALS 2-2024). Zudem fungierte der englische König als „Schiedsrichter“ zwischen dem französischen König und Kaiser Karl V., die mehrere Kriege gegeneinander führten.
Eine von Heinrichs Kanzler, Kardinal Thomas Wolsey, 1521 organisierte Friedenskonferenz der Streitparteien in Brügge blieb jedoch erfolglos. Der englische König nutzte allerdings die Gelegenheit, um sich heimlich mit dem Kaiser gegen Frankreich zu verbünden. Die Abmachung bekräftigte man 1522 bei einem Besuch Karls in Windsor, indem neben einem gemeinsamen Angriff auf Frankreich auch die Verehelichung des Kaisers mit der sechsjährigen Prinzessin Maria ins Auge gefasst wurde.
Doch wieder wurde das Eheprojekt durch die volatile Außenpolitik beeinträchtigt – nun durch die Fehlschläge der gemeinsamen Angriffe von Heinrich und Karl auf Frankreich. Das Bündnis zerschlug sich. Der Kaiser konzentrierte sich in der Folge auf den Schauplatz Norditalien.
Der englische König hingegen legte den Fokus auf innenpolitische Probleme, verursacht durch umstürzlerische Adlige und die Aktivitäten von Anhängern der lutherischen Reformation im Inselreich. Gegen beide Gruppierungen ging der König mit großer Härte vor, so dass seine Herrschaft unangefochten blieb. Der Papst verlieh ihm zu dieser Zeit den Ehrentitel „Defensor fidei“ („Verteidiger des Glaubens“).
Nach den Erfolgen des Kaisers in den Italien-Kriegen, bei denen Franz I. sogar in Gefangenschaft geriet, fürchtete Heinrich eine Übermacht Karls V. und wechselte erneut die Seiten: 1526 schloss er Frieden mit Frankreich. Damit verbunden waren neue Heiratsverhandlungen. Nun sollte Maria wieder die Braut des inzwischen verwitweten Franz I. werden.
Obwohl der französische König als Gefangener Karls geschworen hatte, dessen Schwester zu heiraten, entschied er sich für eine Verbindung mit England. Daher wurden 1527 vertraglich ein „ewiger Friede“ und die Heirat Marias mit Franz oder dessen Thronfolger vereinbart.
Im Zuge der Verhandlungen stellte man Maria auch einer französischen Delegation vor. Eine zeitgenössische Quelle beschreibt die Szene: „Heinrich bat die Gesandten, sich mit der Prinzessin auf französisch, lateinisch und italienisch zu unterhalten. Beeindruckt durch ihre Antworten und ihr Spinettspiel gestand einer der [Gesandten], daß er noch nie ein so wohlerzogenes Kind gesehen habe“. Doch die Diplomaten übten auch Kritik: „[Man] bewunderte das Aussehen und die Konversation des Kindes, fand Maria aber … so schlank und mager, daß sie unmöglich vor Ablauf von drei Jahren heiraten könne“.
Maria wird zur „Princess of Wales“
Wieder zerschlugen sich die Planungen: Der Kaiser heiratete 1526 Isabella von Portugal und Franz I. 1530 die Habsburgerin Eleonore von Kastilien.
Im Jahr 1525 wertete Heinrich VIII. die dynastische Position seiner Tochter Maria überraschend auf. Er übertrug ihr die Funktionen einer „Princess of Wales“ – ein ungewöhnlicher Sonderfall. Dieser Titel geht ursprünglich auf das Jahr 1301 zurück, als König Eduard I. (1272 –1307) im Zuge der englischen Unterwerfung von Wales seinen Sohn zum „Prince of Wales“ machte. Hieraus entwickelte sich eine Tradition, und die meisten englischen und später britischen Thronfolger (heir apparent) haben seither diesen Titel getragen.
Beim „Prince of Wales“ handelt es sich allerdings um eine „Würde“ ohne verfassungsrechtliche Funktion. Auch besaß der Prinz keinerlei Kompetenzen etwa als „Staatsoberhaupt“ von Wales und konnte dort auch keine eigenständige Regierung ausüben. Zudem wurde der Titel allein nach Gutdünken des Königs verliehen, war nicht erblich und fiel bei der Thronbesteigung des Prinzen als Monarch an die Krone zurück.
Im Rahmen des englischen Erstgeburtsrechts (Primogenitur) waren Frauen von dieser Würde eigentlich ausgeschlossen (bis 2015). Es gab also keine Princess of Wales nach eigenem Recht, vielmehr führte nur die jeweilige Gattin des Prince of Wales diesen Titel. Zwar wurde dieser für Maria verwendet, doch erfolgte keine offizielle Inauguration. Insofern tauchte sie auch in keiner offiziellen Liste der Prinzen von Wales auf.
Heinrich VIII. setzte sich über die Traditionen hinweg. Als Princess of Wales hatte Maria ähnliche Aufgaben zu erfüllen wie ihre männlichen Vorgänger (die Brüder Arthur und Heinrich Tudor) – nämlich den König zu unterstützen, die „Principality of Wales“ enger an das englische Reich zu binden, königliche Macht im Auftrag auszuüben und die Ressourcen des Landes zu nutzen.
Genau dies tat Maria, die nach Instruktionen durch den Kanzler Wolsey im Juli 1525 mit großem Gefolge nach Wales reiste. Hier erhielt sie eine großzügige Residenz in Ludlow und einen Council (Rat) unter Leitung des Bischofs von Exeter. Zu ihrer Begleitung gehörten langjährige Vertraute sowie neue Mitglieder ihres Haushalts (rund 300 Personen) mit den üblichen Funktionsträgern (etwa ein Kanzler und ein Schatzmeister).
Die Oberaufsicht hatte die Governess Margaret Pole, die auch weiterhin die Ausbildung der Prinzessin durch John Fetherstone überwachte. Wie ihre Vorgänger bereiste Maria mit Gefolge ganz Wales, lebte in verschiedenen Residenzen und hatte Kontakt zu den Großen des Landes. In ihrer Freizeit spielte sie mehrere Musikinstrumente und machte Häkelarbeiten; auch pflegte sie engen brieflichen Kontakt zu ihrer Mutter. Der Aufenthalt in Wales dauerte rund zwei Jahre, bis sie vom König nach England zurückbeordert wurde.
Zur selben Zeit geriet Marias Position als Thronerbin etwas überraschend durch Henry Fitzroy in Gefahr, den 1519 geborenen unehelichen Sohn Heinrichs VIII. mit seiner Mätresse Elizabeth Blount. Da er überzeugt war, dass seine nunmehr 40-jährige Gattin keine Kinder mehr gebären könne, fürchtete Heinrich, die englische Aristokratie würde eine Frau als seine Nachfolgerin nicht akzeptieren. Deswegen sah er in dem Bastard einen möglichen Thronerben.
So wurde der Sechsjährige 1525 zum Ritter geschlagen, zum Duke of Richmond erhoben und mit zahllosen Ämtern und Würden überschüttet. Auch erhielt er einen eigenen Haushalt, der größer war als der Marias, mit Council und zahlreichen Verwaltungsleuten. Zwar protestierte Königin Katharina zugunsten ihrer Tochter als Thronerbin, doch Heinrich blieb bezüglich seiner Nachfolgeplanungen unentschieden.
Heinrich VIII. will die Ehe mit Katharina annullieren lassen
Maria sah sich nicht nur mit zahlreichen Heiratsplänen konfrontiert, seit 1527 zogen mit dem Konflikt um die Rechtmäßigkeit der Ehe ihrer Eltern weitere dunkle Wolken auf. Die zentrale Ursache war Heinrichs Wunsch nach einem männlichen Erben: Er wollte sich von Katharina trennen, um mit einer anderen Partnerin den ersehnten Nachwuchs zu bekommen. Zudem fürchtete der König, dass er aufgrund seines Verstoßes gegen das biblische Verbot, die Witwe des Bruders zu heiraten, von Gott mit Kinderlosigkeit gestraft wurde.
Heinrich ließ durch den Kanzler Wolsey ein Annullierungsverfahren mit dem Ziel eines päpstlichen Dispenses initiieren (1527). Dieses zog sich zwar hin, doch zwischenzeitlich glaubte der Tudor-König, in der Hofdame Anne Boleyn eine geeignete Partnerin für seine dynastischen Ziele gefunden zu haben. Er hatte sich in die junge Adlige verliebt.
Anne war zwar an einer Verbindung mit Heinrich interessiert, doch verweigerte sie beharrlich sexuelle Kontakte vor der Ehe. Während sich Heinrich VIII. in einem schier endlosen Verfahren beim Papst um die Annullierung seiner Ehe mit Katharina bemühte, gelang es Anne mit Geschick, den König sechs Jahre lang hinzuhalten bzw. sich ihm zu verweigern.
Die Thronerbin Maria hatte zu dieser Zeit keinerlei Anteil an den Geschehnissen; vielmehr spielte sie eine passive Rolle. Wahrscheinlich hat sie noch in Wales von den Entwicklungen am Hof Kenntnis erhalten, doch änderte sich vorerst nichts im freundlichen Verhalten des Vaters ihr gegenüber.
So traf sich Maria zwischen 1528 und 1530 mehrfach mit dem König, während sie sonst ihr gewohntes Leben führte. Sie besaß einen eigenen Haushalt, wurde weiter unterrichtet und stand in engem Kontakt zur Mutter. Obwohl weiterhin Thronfolgerin, lebte sie eher zurückgezogen, während Anne Boleyn bei Hof an Einfluss gewann.
Königin Katharina beharrte auf der Gültigkeit ihrer Ehe und erfüllte weiterhin ihre Repräsentationspflichten. Sie suchte Hilfe bei ihrem Neffen Karl V. Der Kaiser hatte 1527 Rom erobert und Papst Clemens VII. (1523 – 1534) gefangen genommen. Die Forderung des englischen Kanzlers, die Ehe von Katharina zu annullieren, konnte der Habsburger schon mit Blick auf die Familienehre unmöglich akzeptieren. Entsprechend verbot er dem Papst die Zustimmung.
Heinrich VIII. versuchte vergeblich, Katharina durch Schikanen und Repressionen zur Unterwerfung zu zwingen. Nachdem Kanzler Wolsey weder bei einem päpstlichen Legatengericht noch beim Papst selbst eine Ehe-Annullierung erreichen konnte, wurde er gestürzt. Der neue Minister Thomas Cromwell änderte die Strategie: Nun sollte unter Berufung auf das „imperiale Königtum“ in England mit Hilfe des Parlaments eine Neuordnung der Beziehungen zum Papsttum angestrebt werden.
Katharina wurde derweil gezwungen, den Hof zu verlassen. Sie zog sich auf die Residenz More in der Grafschaft Hertfordshire zurück. Maria trennte man von der Mutter und verbot ihr jeglichen Kontakt zu dieser (Juli 1531). Zudem dominierte Boleyn zunehmend das Leben bei Hof.
Vor allem für Katharina begann nun eine bittere Zeit, da man sie wachsenden Repressionen und Demütigungen aussetzte, wahrscheinlich auf Betreiben Boleyns. Doch mit bemerkenswerter Würde, gestärkt durch ihren tiefen Glauben, hielt sie stand. Allein die Unterstützung durch die Tochter, den kaiserlichen Gesandten Eustace Chapuys und durch die Bevölkerung blieb ihr.
Gleichzeitig wuchs die Aversion Boleyns gegen die Thronerbin Maria, über deren mögliche Isolation oder Verheiratung sie mit dem König stritt. Obwohl sie selbst sehr mit der angespannten Situation haderte, munterte Katharina ihre Tochter in einem ihrer Briefe auf: „Liebe Tochter, [es scheint], daß der Allmächtige Gott Dir eine Prüfung auferlegen will. … Um eines bitte ich Dich in Gottes Namen, halte Dein Herz rein und vermeide alle üble und lasterhafte Gesellschaft; begehre keinen Gemahl, um des Leidens Christi willen. Auch versuche keine Pläne zu machen, bis diese schwierige Zeit vorbei ist.“
1532 machte der König schließlich seine Beziehung zu Anne Boleyn öffentlich und nahm sie sogar zu einem Staatsbesuch in Frankreich mit. Im Glauben, ihr Ziel erreicht zu haben, gab Anne dem Drängen des Königs nach einer sexuellen Beziehung nach, bald wurde sie schwanger. Heinrich heiratete Anne heimlich im Januar 1533.
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