Die Reaktion auf Julians plötzlichen Tod im Jahr 363 war zwiegespalten. Während die Christen über den Tod des Kaisers jubelten, trauerten die heidnischen Gelehrten und Senatoren um den letzten, der sich ihrer angenommen hatte. Ahnungsvoll schreibt der Rhetor Libanios: „So wie Hektors Tod das Ende Trojas ankündigt, so weist der Tod Julians voraus auf den Untergang Roms.“





