Touristen mit moralischem Anspruch - wissenschaft.de | DAMALS
DAMALS PlusGeschichte & Archäologie
Touristen mit moralischem Anspruch
Spätestens seit dem späten 18. Jahrhundert ging das Bürgertum verstärkt auf Bildungsreise. Die Motivation war dabei im Vergleich zur Grand Tour des Adels eine ganz andere: Nicht Netzwerke zur Karriereplanung zählten, sondern das subjektive Erfahren der fernen Länder.
Letzter kostenloser Artikel3/3
Die Französische Revolution von 1789 sprengte die politische Ordnung und ließ das gesellschaftliche Gefüge in Europa erbeben. Fraglos war dies der gewaltigste, keineswegs jedoch der einzige Umbruch: Weniger blutig, aber genauso grundstürzend wirkte sich die Industrielle Revolution aus. Die Dynamik dieser historischen Ereignisse wurde zudem durch zahllose revolutionär gesinnte Schriften intensiviert: Literatur und Philosophie thematisierten in vielfachen Varianten das kraftvolle Aufbegehren gegen eine bislang gültige Ordnung und beschworen die Tatkraft des einzelnen Menschen.
Hinter allen diesen neuen Strömungen steht die Forderung Immanuel Kants (1724–1804), den eigenen Verstand und die eigene Urteilskraft ohne die Bevormundung eines anderen zu gebrauchen, gefolgt von der radikalen Idee des Ichs als „absolutes Subjekt“ bei Johann Gottlieb Fichte (1762–1814).
Das Bürgertum nimmt sein Schicksal jetzt selbst in die Hand
Von diesen Bewegungen am stärksten betroffen war sicher der Adel, der nun als überlebt galt und als überwundene Tyrannenklasse zum Sturz freigegeben schien. Das aufbegehrende Bürgertum wollte sein Schicksal selbst gestalten und neue, gerechtere Strukturen schaffen. Die Zweifel an der privilegierten Stellung des Adels zogen auch die energische Ablehnung seines kostspieligen Lebensstils – wozu auch die Grand Tour gezählt wurde – nach sich.
Das dynamische neue Bürgertum lehnte das Reisen jedoch nicht grundsätzlich ab. Im Gegenteil: Man übernahm die Form der Grand Tour, gab dem Ganzen aber einen neuen Sinn. Zunächst unternahmen Bürger ganz gezielt „Reisen in die Revolution“, um dann mit drastischen Berichten aus Frankreich das grausame Ende einer besiegten Klasse darzustellen, stets in der Hoffnung, auch östlich des Rheins zu revolutionären Aktionen aufzustacheln. Vor allem wirkte hier der Weltreisende Georg Forster (1754–1794) mit seinen viel gelesenen „Ansichten vom Niederrhein“ (1790), einer so scharfzüngigen wie feinsinnigen Gegenwartskritik.
Das deutsche Bürgertum, dessen Kapital nicht von Landbesitz und Privilegien abhing, sondern auf handwerklichem Können und unternehmerischem Erfolg basierte, hatte mit Konvention und Repräsentation wenig im Sinn.
Gut situierte Bürger waren schon vor der Revolution aus rein pragmatischen Gründen in fremde Länder gefahren. Man interessierte sich für das dortige Know-how bei der Unternehmensführung, der Rohstoffbeschaffung und der Warenproduktion. Die Reisetagebücher verzeichnen etwa sehr genau die Details der Zulieferung, der Fertigung und der Vertriebsorganisation.
Entsprechend verschoben sich bei diesen Reisenden auch die geographischen Ziele: Statt ins kunstsinnige Italien oder ins philosophische Frankreich ging es nun verstärkt in das praxisorientierte England der Frühindustrialisierung, bald standen auch die Vereinigten Staaten auf der Reiseliste ganz oben. Die Grand Tour mutierte somit zur Unternehmerreise.
Mehr aus Geschichte & Archäologie
Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Geschichte & Archäologie.
Der schlesische Geschäftsreisende Johann Christian Schedel (1748–1803) machte in seinem Ratgeber „Der Kaufmann auf Reisen“ (1784) seine Erfahrungen öffentlich, ebenso in einem „Taschenwörterbuch der Waarenkunde“, das er 1798 als ein „vollständiges Handbuch für Kaufleute“ in Leipzig publizierte.
Auch der norddeutsche Jurist Philipp Andreas Nemnich (1764–1822) verrät in seinem „Tagebuch einer der Kultur und Industrie gewidmeten Reise“ (1809/10) die Geheimnisse einer erfolgreichen Informationsfahrt. Es ging um die zweckorientierte Schulung in beruflich relevanten Sachbereichen: „In der Fremde betrachte alles, was du siehest: forsche aber noch mehr nach den Vortheilen deines Beruffs“, so mahnte schon die Zeitschrift „Der Patriot“ im Jahr 1724.
Auch die Art des Reisens unterschied sich vom Adel. Luxus lehnten die meisten Bürger nicht nur moralisch ab, sie konnten ihn sich auch nicht leisten. Wer wenig Geld hatte, dem blieben oft nur schäbige Unterkünfte, etwa der Pferdestall an einer Poststation, wo es Strohsäcke für die Nacht und eine Feuerstelle gab.
In den Städten standen einfache Gasthäuser zur Verfügung, die neben der Schlafmöglichkeit auch eine bescheidene Verköstigung oder die Reinigung der Wäsche anboten. Die Zimmer ließen sich jedoch nicht abschließen, sodass Diebe leichtes Spiel hatten. Den Flöhen und Wanzen rückte man mit Schwefelsäure zu Leibe.
Die Fortbewegung erfolgte meist zu Fuß, selten zu Pferd. Die vergleichsweise teuren Postkutschen waren mit vier bis acht Personen schnell überfüllt und schlecht gefedert, wurden aber beim Pferdewechsel an den Poststationen bevorzugt. Die Reisegeschwindigkeit der Kutschen betrug selten mehr als zehn Kilometer pro Stunde, die Straßen waren holprig, Schlamm oder Achsenbrüche erschwerten das Vorankommen zusätzlich. Bei der Überquerung von Flüssen oder eines Gebirgspasses zerlegte man die Kutsche kurzerhand und beförderte die Teile mit Lasttieren auf die andere Seite.
Mit Überfällen war stets zu rechnen. Arme Künstler blieben dabei meist verschont, mussten sich dafür aber – nicht zuletzt sogar Goethe persönlich – auch einmal wegen Spionage verhaften lassen, obwohl sie doch nur ein Haus am Straßenrand abgezeichnet hatten. Wenn irgendwo die Pest ausgebrochen war, konnte man auch für einen beliebig langen Zeitraum in Zwangsquarantäne gesteckt werden.
Von der Aufklärung zur Romantik: Charakter der Reisen ändert sich
Trotz dieser Widrigkeiten nahm die Zahl der Bürger, die sich auch ohne einen beruflichen Grund auf Reisen begaben, seit 1790 ständig zu. Der Charakter ihrer Informations- und Ausbildungsreisen veränderte sich. Trugen sie als enzyklopädische Wissensreise zunächst noch Züge der Aufklärung, so entwickelten sie sich jetzt stufenweise über die „sentimentale Reise“ hin zur inspirativen Wanderung der Romantik.
Dabei machte sich die neue „Ich-Kultur“ bemerkbar, die Erlebnisansprüche einer neuen Subjektivität drängten zunehmend in den Vordergrund, während die Verpflichtung zur Objektivität abnahm, ebenso wie die pragmatischen und zweckdienlichen Aspekte einer Reise.
Statt in Netzwerkbildung und unternehmerischem Wissenserwerb übte man sich jetzt in der sensiblen, ja mitfühlenden Beobachtung anderer Völker und Lebensformen. Das Schlagwort der „empfindsamen Reise“ verdankte sich dem Reiseroman „A Sentimental Journey Through France and Italy“ (1768) des englischen Schriftstellers Laurence Sterne, der in Opposition zum „rationalistischen“ Reisebericht nun ganz besonders die persönlichen Empfindungen eines Reisenden herausstellte.
Man kultivierte eine geradezu seismografische Sensitivität für die eher zufälligen Ereignisse unterwegs und achtete auf die sinnliche Wahrnehmung in der Fremde, sammelte also Eindrücke über das Hören, Sehen und Schmecken. Auch erlaubte man sich tiefere Gemütsbewegungen wie Rührung, Begeisterung, Trauer oder Erschrecken — was dem Adel zuvor ja noch streng untersagt war.
Für den Aristokraten galt es, Selbstdisziplin und Contenance zu wahren. Eine Person von Stand wollte sich nicht durch das Zeigen von Empfindungen angreifbar machen. Auch herzerweichende Liebeserlebnisse oder eine schwärmerische Verehrung für nicht standesgemäße Reisebekanntschaften waren tabu. Solches aber füllte jetzt die sentimentalen Reisetexte, und zur Verstärkung des Gefühlsanteils stellte man dabei auch gerne einmal die Fiktion über die Tatsächlichkeit.
Das Ziel der Reise lag weniger in einer erworbenen Sachinformation als in der intensiven Selbsterfahrung. Für die Reiseberichte hieß das genaue Selbstbeobachtung anstatt der Registratur von prominenten Personen und Sehenswürdigkeiten.
Soziale Missstände an den Zielorten kommen zur Sprache
Die Dichterin Sophie von La Roche (1730–1807) legte mit den Journalen (1787, 1788) ihrer Reisen nach Frankreich, Holland, England und in die Schweiz einen deutlichen Schwerpunkt auf ihre besonderen Empfindungen als Frau und zielte auf den Bereich des Karitativen: Die mitleiderregende Armut in den bereisten Ländern veranlasste sie zu Überlegungen, wie sich auch in Deutschland die Lebensverhältnisse der Schutzbedürftigen verbessern ließen. Denn Benachteiligte gab es nicht nur im adligen Ständestaat, sondern bald auch in der bürgerlichen Unternehmerwelt der anbrechenden Industrialisierung.
Neben einer solchen neuen Anthropologie sorgte aber auch der damit verbundene neue Freiheitsbegriff für fundamentale Veränderungen der bürgerlichen Reise. Es ging gegen jede Form einer ungerechtfertigten Einengung des Individuums, vor allem aber gegen den absolutistischen Verwaltungs- und Tyrannenstaat, den man als Maschine erlebte, in der ein Einzelner nur noch als Rädchen zu funktionieren hatte. Oder auch als rein militärischer Körper, in dem der Einzelne nur noch zu gehorchen hatte. Stets wurden der Wille und das Feinempfinden des Individuums gebrochen durch einen übergeordneten Willen. Die Amtskirchen beider Konfessionen taten mit ihren strengen Dogmen ein Übriges, um das Subjekt zu unterdrücken.
Der Adel selbst hatte sich ja einen sehr engen Pflichtenkodex auferlegt. Aus Gründen des Machterhalts galt es, sich der Dynastie und dem Standesdenken zu unterwerfen. „Schicklichkeit“ war das gängige Wort für eine strenge Observanz der Etikette. Das dem Adel nachfolgende Bürgertum hatte sich nun ähnlich strenge Normen auferlegt. Es ging nicht mehr um Schicklichkeit, sondern um Leistungsethos, Rechtschaffenheit und Moral.
Gegen diese rigorose Selbstverpflichtung mit ihrer psychischen und sozialen Beengung des Menschen aber legten vor allem die jungen Generationen nun Protest ein: Verweigerer wie Goethes Werther machten es vor, später gefolgt vom reisenden „Taugenichts“ bei Joseph von Eichendorff (1788–1857). Diese Figuren lebten demonstrativ auch (und gerade) gegen die Erwartungen eines bürgerlichen Kodex: keine Ausbildung, kein Beruf, keine Pflichten. Damit öffnen sich neue Freiräume, um individuelle Lebensmodelle zu entwickeln. Unter „Selbstbildung“ war hier nun ein biographischer Prozess zu verstehen, die eigenen Anlagen und Begabungen zu entdecken und zu entfalten.
Gerade hier gewann das Reisen nun wiederum eine entscheidende Funktion, die – nur leicht verändert – lange gültig bleiben sollte: Der „Ausbruch aus den feudalen heimatlichen Abhängigkeitsverhältnissen“, wie es die Forschung nennt, konnte eine Flucht auf Zeit mit einer Relativierung des häuslichen Alltags bedeuten.
Die bürgerliche Bildungsreise hat bis heute überlebt
Eine andersartige Wirklichkeit empfand man auch um 1800 schon als erholsamen Kontrast, um die eigene Welt als nur eine von vielen möglichen zu begreifen. Dies stärkte die Hoffnung, bei der Rückkehr nach Hause dort vieles leichter auszuhalten oder sogar ändern zu können.
Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts festigte sich aus den Anteilen der Informations-, Selbstfindungs- und Erholungsreise, also aus den enzyklopädischen, sentimentalen und erbaulichen Komponenten, schließlich ein neuer vielseitiger Typus, der als „bürgerliche Bildungsreise“ lange üblich bleiben sollte.
Bis heute sind organisierte Studienreisen sehr gefragt. Die Begegnung mit anderen Kulturen steht hier im Zusammenhang mit der Persönlichkeitsbildung. Man möchte aus dem Alltag ausbrechen, um dem beruflichen Hamsterrad oder den gesellschaftlichen Zwängen zu entkommen.
Die mondäne Bourgeoisie um 1800 machte ihrerseits Bäderreisen, suchte dort Vergnügen, Gesellschaft und Erholung und übernahm damit den Müßiggang als vorgebliches Adelsprivileg. Dagegen reisten Künstler als ärmere Bürger eher, um in Freiheit und inspirativen Umgebungen ihren Motivschatz bzw. ihre Maltechnik zu erweitern, natürlich auch, um berühmte Werke und nach Möglichkeit deren Urheber kennenzulernen. Nach der Rückkehr hoffte man auf erhöhte Nachfrage und lukrative Anstellungen an den Akademien.
Man strömte hinaus aus Stadt und Gesellschaft und begab sich vor allem „in den Schooß der Natur, wo der freie Gedanke ungestört wandelt“, so 1816 die Dichterin Friederike Brun (1765– 1835). Besonders zog man auf die Berge: „Die Seele auf erhabenem Standpunkt entfliegt der Welt“, so jubelte 1805 der Schweizer Reiseschriftsteller Carl Ulysses von Salis-Marschlins (1760–1818) und stärkte damit die junge Tradition des Alpinismus.
Das Bergerlebnis in der Eidgenossenschaft stand für viele Gäste tatsächlich im Zusammenhang mit bürgerlicher Freiheit, Eintracht und Demokratie, aber auch mit der Schlichtheit der ländlichen Lebensform. In dieser Weise fanden viele auch wieder zurück zur Fußreise, die einen freiheitlichen Erfahrungsmodus ganz eigener Güte erlaubte. In seinem Bericht „Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802“ schildert der Landwirtssohn Johann Gottfried Seume (1763–1810) nach der Heimkehr 1803 seinen Weg von Grimma (bei Leipzig) nach Syrakus.
Um „an dem südlichen Ufer Siziliens etwas herumzuschlendern“, so der Wanderer, hatte er die 6000 Kilometer bis dorthin tatsächlich zu Fuß zurückgelegt. Der Asket und Einzelgänger wollte die Freiheit des Reisens erleben und Natur, Kultur und Menschen ohne ein störendes Fahrzeug kennenlernen. Die wichtigste Person war ihm daher sein tüchtiger Schuhmacher Heerdegen, dem er im Gedicht dafür dankte, dass er in denselben Stiefeln heimkehren konnte, in denen er aufgebrochen war. Und sie würden wohl dieselbe Strecke nochmals halten, da sei er sich sicher.
Im Fokus der „Bildung“ stehen nun Charakter und Seele
Die neue Form der Bildungsreise als Selbsterfahrung und Freiheitserlebnis ging auch mit einem völlig neuen Verständnis von Bildung einher, das mit dem Zweckdenken von Kavaliers-, Gelehrten- oder Unternehmerreisen nichts mehr zu tun hatte. Es ging nicht mehr um eine standes- oder berufsbezogene Ausbildung. Gegen derart autoritäre Lehrkonzepte und die entsprechende „Deformation“ durch Stand oder Gesellschaft wehrte sich das Individuum und forderte für sich die Entwicklung als eigene Persönlichkeit.
Nur über biographische Erfahrungen, genaue Selbstbeobachtung und die souveräne Entscheidung über alle Wege, besonders über Reisewege, ließen sich Charakter und Seele „bilden“. Eine hilfreiche Anleitung fand man im „Bildungsroman“, etwa in Goethes „Wilhelm Meister“ (1795/96), später auch in den Künstlerromanen der Romantik, die jeweils die Entfernung des freien Individuums aus den Zwängen einer rationalen Versorgungsstruktur exemplarisch vorführen.
Anstelle von Netzwerkbildung und im Voraus geplanten Reiserouten standen nun Zufallsbekanntschaften, unerwartete Wiederbegegnungen und vor allem das Gottvertrauen, denn „wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt“ (Eichendorff). Die Biographie richtete sich nicht auf die Funktionstüchtigkeit in der Ständegesellschaft, sondern erschien als Metamorphose, als Entwicklung einer schöpferischen Individualität im großen Dreischritt von „Keimen“ (Kindheit), „Entfalten“ (Jugend) und „Vollenden“ (Reife).
Das Ideal lag in einer zweckfreien geistigen Bildung, die sich von der reinen Nützlichkeit, von Technik und Ökonomie ausdrücklich abwandte. Das Individuum suchte für seine Selbstbildung entsprechende Landschaften auf, um sich über die mystische Versenkung in der Natur ganz in Kosmos und Unendlichkeit zu begeben und sich mit der Gottheit zu vereinen.
Der Pantheismus versprach die Einheit von Gott und Natur und bot die Möglichkeit, Gott selbst oder zumindest hilfreiche Zeichen des Schöpfers in der Natur zu finden. Anstelle von theoretischer Dogmatik und tyrannischer Autorität öffnete sich hier nun die „innere Anschauung und Freiheit“ (Friedrich Schlegel, 1772–1829).
Für den heutigen „Touristen“ – der Begriff geht auf die Grand Tour zurück – scheinen solche tiefgründigen Überlegungen nur noch wenig Relevanz zu besitzen. Dabei fragt man sich angesichts des Massentourismus, unter dem inzwischen viele Zielorte früherer Bildungsreisender leiden, ob eine Rückbesinnung auf die Ideen der Romantik nicht ein Gewinn wäre.
11. Juni 2026
Die erste Fußballweltmeisterschaft fand 1930 in Uruguay statt. Aber warum eigentlich gerade dort? Bis dahin hatten die großen europäischen…
Geschichte & Archäologie
Rätsel um kopflose Skelette geht weiter
9. Juni 2026
Kopflose Skelette aus einem jungsteinzeitlichen Siedlungsgraben in der Slowakei geben Archäologen weiterhin Rätsel auf. Denn warum Menschen…
Geschichte & Archäologie
Mammutfund erweist sich als steinzeitliches Cold Case
8. Juni 2026
Cold Case: Ein bei Regensburg entdecktes Mammutskelett hat sich als wichtiges Zeugnis der menschlichen Frühgeschichte entpuppt. Denn…