Die Verhandlungen erwiesen sich als schwierig und langwierig. Plötzlich aber brach ein Tumult aus. Die Anhänger Lothars von Supplinburg hoben diesen auf ihre Schultern und riefen: �Lothar sei König!� Nun wäre die Wahlversammlung geplatzt, hätte nicht Erzbischof Adalbert von Mainz zur Besonnenheit geraten. Nachdem nämlich Lothar bereits zum König ausgerufen war, galt es nun, die Zustimmung aller zur Wahl des Sachsenherzogs zu gewinnen. Nach zähen Verhandlungen wurde Lothar III. von Supplinburg einstimmig zum römisch-deutschen König gewählt. Am 13. September 1125 wurde er in Aachen gekrönt und gesalbt.





