Entsprechend der strategischen Bedeutung wurde der Krak des Chevaliers immer wieder belagert, lange vergeblich. Mit dem allmählichen Zerfall der Kreuzfahrerstaaten gerieten jedoch auch die Johanniter in Bedrängnis. 1271 belagerte der mameluckische Sultan Baibars von Ägypten und Syrien die Burg. Nachdem sie eine Bresche in die Ringmauer hatten schlagen können, arbeiteten sich die Angreifer in die Kernburg vor. Am 8. April 1271 kapitulierten die Johanniter und übergaben den Krak des Chevaliers, einst Sinnbild für die Herrschaft der Kreuzritter im Heiligen Land, an den Gegner.





