Ferdinand Beneke wurde 1774 als Sohn eines Kaufmanns in Bremen geboren. Er wuchs zunächst in einem großbürgerlichen Umfeld her-an. Nach Jurastudium und Promotion sowie einer Tätigkeit im preußischen Staatsdienst zog es Beneke 1796 nach Hamburg. Triumphal schreibt er: „Kein fesselndes Verhältnis verhindert mich jetzt mehr, Republikaner (c’est a dire Hamburgs Bürger) zu werden.“ Erstaunlich schnell gelang es ihm, in der „kosmopolitischen Wasserstadt“ Fuß zu fassen, ein enges soziales Netzwerk aufzubauen und sich einen guten Ruf als Jurist zu erwerben. …
Den vollständigen Artikel finden Sie in DAMALS 06/2013.
Dr. Heike Talkenberger





