Die Etrusker konnten sich im Verlauf des 1. Jahrtausends v. Chr. als dominierende Kultur im antiken Italien etablieren. Faktoren, die wesentlich zu ihrem Aufstieg beitrugen, waren ihre Kontaktfreudigkeit sowie ihre Fähigkeit, wegweisende Anregungen von außen wahrzunehmen, den eigenen Bedürfnissen anzupassen und mit den örtlichen Gegebenheiten zu verbinden.
Die Etrusker pflegten von Beginn an rege Beziehungen zu ihren Nachbarn auf der Apenninen-Halbinsel. Darüber hinaus knüpften sie Kontakte, zuerst zu dem der tyrrhenischen Küste gegenüberliegenden Sardinien, doch bald auch in die griechische Ägäis und den östlichen Mittelmeerraum hinein. Angezogen wurden die Etrusker von den Rohstoffen, die auf Sardinien, Zypern und der griechischen Insel Euböa gewonnen wurden. Die Völker, an die sich die Etrusker hier wandten, blickten bereits auf eine lange Tradition im Bergbau zurück. Es wurden also nicht nur Rohstoffe, sondern vor allem auch Werkzeuge und Wissen gehandelt. Gerade bei der Metallgewinnung und Metallverarbeitung profitierten die Etrusker enorm vom technologischen Vorsprung anderer mediterraner Kulturen. …
Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 01/2018.





