Monaco blieb unterdessen als Stützpunkt der grimaldischen Flotte für die Familie wichtig, der es nach zahlreichen Auseinandersetzungen mit Genua erst 1419 gelang, sich die Festung endgültig zu sichern. Lambert von Grimaldi gewann 70 Jahre später durch kluge Diplomatie die Gunst Frankreichs. König Karl VIII. und der Herzog von Savoyen erkannten am 25. Februar 1489 die bis heute gültige Unabhängigkeit Monacos an. „Deo Juvante“, mit Gottes Hilfe, herrschen die Grimaldi, Lamberts Wahlspruch folgend, seither über den Zwergstaat, der seit 1612 ein Fürstentum ist.





