Ausgehend von der ältesten in der Sammlung befindlichen Grafik, einem ein-fach gezeichneten Holzschnitt mit einer fiktiven Darstellung der Provinz Preußen aus dem Jahr 1493 bis zum sogenannten „Quodlibet“, einer aufwändig gestalteten Sonderform der Vedute des 19. Jahrhunderts, vermittelt der Rundgang einen Einblick in die Entwicklung der Städtegrafik Westpreußens im Laufe der Jahrhunderte. Gemälde des 19. Jahrhunderts mit Ansichten von Danzig, Marienburg oder Graudenz, dem heutigen Gdańsk, Malbork und Grudziądz, spiegeln die Vielfältigkeit dieser Kulturlandschaft ebenso wie den unterschiedlichen Blick der Künstler auf diese Region.





