Seine Geschichte der USA beginnt Bernd Stöver mit dem „amerikanischen Traum“, dieser „Zauberformel“, die das Streben nach Freiheit als konstitutives Element der amerikanischen Identität beschreibt. In seiner Schilderung von der „Suche nach einer Neuen Welt“, die die Auswanderer antrieb, bis zur Rolle der USA in der Gegenwart widmet sich Stöver besonders dem Schicksal der Indianer als Opfer amerikanischer Expansion und dem der Schwarzen als Außenseiter in einer von Weißen geprägten Gesellschaft.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger





