Die kostenlos zugängliche Ausstellung, die gemeinsam mit Schülern konzipiert wurde und sich vor allem an ein junges Publikum richtet, widmet sich der Frage, wie in der unmittelbaren Nachkriegszeit mit dem Nationalsozialismus umgegangen wurde und wie dieser Umgang die Gesellschaft in den beiden deutschen Staaten geprägt hat. In acht Kapiteln widmet sich die Ausstellung der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit in Politik, Wirtschaft und Militär, in Kultur und Medien, in Schulen und Familien. Was wurde im Öffentlichen oder im Privaten thematisiert? Worüber wurde offen gesprochen? Was hingegen wurde verschwiegen oder verdrängt? Wie wurde mit Tätern und Opfern umgegangen? Und wie prägte dies alles die kommenden Generationen?
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