Unter den 1100 Objekten finden sich auch zahlreiche Neuanschaffungen wie ein venezianischer Tisch des Künstlers Lucio de Lucci. Ebenso zentral ist das Ölgemälde „Château de Juvisy” von Pierre-Denis Martin, das den Aufstieg der französischen Kultur während des 17. Jahrhunderts wiederspiegelt. Viele bereits gezeigte Exponate wurden zudem restauriert und zeigen sich nun in neuem Glanz. So wurde ein Tischbrunnen aus Meissener Porzellan erstmals seit der Erwerbung im Jahre 1870 rekonstruiert.
Ausstellungsfläche wurde vergrößert
Diese „Europe Galleries 1600-1815″ sind Teil des Modernisierungsplanes und wurden für rund 12,5 Millionen Pfund (17,3 Millionen Euro) umgebaut. Die Grundfläche wurde um ein Drittel auf 1550 Quadratmeter erhöht.
Neben den vier großen durchgehend angelegten Galerien, die die europäische Geschichte in chronologischer Reihenfolge anhand von Exponaten darstellen, finden sich auch drei kleinere Nebenräume, in denen Salons, Musikzimmer und Schlafzimmer aus dem 17. und 18. Jahrhundert restauriert sind.





