Eine Mischung aus Befremden und Faszination – so lassen sich wohl die Reaktionen der griechischen und römischen Autoren zusammenfassen, die über die Völkerschaften an der östlichen Adriaküste – Liburner, Illyrer und Epiroten – vom 4. Jahrhundert v. Chr. an bis in die römische Zeit berichten. Denn deren Frauen waren für die Autoren ungewöhnlich präsent und tatkräftig. Sie bewegten sich ungezwungen in ihrer Gesellschaft und sollen diese geradezu beherrscht haben.





