Eine ungewöhnliche Ausstellungskooperation zwischen den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und dem U’mista Cultural Centre der Kwakwaka’wakw First Nation in Kanada macht uns mit der in Europa eher unbekannten Praxis des Potlatch bekannt. Bis zu 300 Jahre alte Masken, Gefäße und Kleidungsstücke sind vom 7. Mai bis zum 21. August in der Kunsthalle im Lipsiusbau zu sehen. Die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Aspekte des Potlach sollen anschaulich gemacht werden. Im Gegenzug ist in Kanada eine Auswahl von repräsentativen diplomatischen und persönlichen Fürstengeschenken des sächsischen Herrscherhofs zu sehen.
http://www.skd.museum
http://www.umista.ca





