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Von Gräbern und Graffiti
Die Gebäude in Pompeji sind so gut erhalten wie in keiner anderen römischen Stadt. Doch was weiß man über die Menschen, die hier gelebt haben? Überraschend aufschlussreich sind hierfür Grabinschriften und die Kritzeleien an den Hauswänden der Stadt.
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Dem antiken Menschen war es möglich, bereits vor dem Betreten einer Stadt wie Pompeji oder Herculaneum einen ersten Einblick in deren Geschichte, Wohlstand und Sozialstruktur zu erhalten. Dies liegt vor allem in dem Phänomen begründet, dass die Toten in der Antike immer außerhalb einer Siedlung bestattet werden mussten. Hinzu kommt jedoch, dass man seit dem späten 2. Jahrhundert v. Chr. in Italien begann, große und aufwendige Grabbauten an exponierten Stellen zu errichten, wofür sich insbesondere die vielfrequentierten Ausfallstraßen antiker Städte anboten.
Diese Grabbauten mit ihrem Architekturdekor, ihren Bildern und Inschriften richteten sich so wie Ehrenmonumente an die vorbeieilenden Passanten. Wenn man also um die Mitte des 1. Jahrhunderts zu dem etwa 30-tägigen Fußmarsch von Rom nach Pompeji aufbrach, passierte man unzählige Gräber und Gräberstraßen einer Vielzahl von Städten und entwickelte allein durch die bloße Anschauung ein Gefühl für die Unterschiede zwischen diesen. Man konnte wohl sehr schnell feststellen, ob eine Stadt ihre große Zeit bereits hinter sich hatte oder vielleicht im Gegenteil gerade einen Boom erlebte.
Wenn man allerdings schreibt, dass man einen ersten Einblick in die soziale Struktur einer Stadt erhalten konnte, so ist dies nur bedingt richtig. Manch marginalisierte Gruppen, wie Sklaven oder verarmte Freie, die sich keine aufwendige Bestattung leisten konnten, waren auch in den Gräberstraßen nicht durch Einzelmonumente sichtbar.
Besonders Freigelassene nutzen Gräber als Zeugnisse für ihren Erfolg
Anderen Teilen der Gesellschaft boten die Gräberstraßen hingegen ganz neue Möglichkeiten, weil dieser Raum weit weniger reglementiert war als die öffentlichen Bereiche innerhalb der Städte. In der Kaiserzeit war es in Italien vor allem die große Gruppe der Freigelassenen, die diese Möglichkeiten nutzten und oft schon zu Lebzeiten aufwendige Grabbauten für sich und ihre Familien errichteten.
Sie konnten dies, weil es viele von ihnen zu beträchtlichem Wohlstand brachten. Da sie aber von wichtigen städtischen Ämtern ausgeschlossen waren, fiel die Stadt selbst für sie als Repräsentationsraum weitgehend aus. Und so findet man auf dem Forum von Pompeji auch nur Ehrenstatuen für das Kaiserhaus und die freie, städtische Oberschicht, nicht aber für einen Freigelassenen.
Vor der Stadt verhielt sich dies aber anders. Ein gutes Beispiel aus Pompeji stellt das Grab der Naevoleia Tyche und ihres Mannes Caius Munatius Faustus dar, das etwa um das Jahr 50 erbaut worden sein dürfte. Gelegen ist es vor dem Herculaner Tor an der vielleicht wichtigsten Ausfallstraße der Stadt in Richtung Herculaneum und Neapolis, dem heutigen Neapel. Bei dem Monument handelt es sich um ein über fünf Meter hohes Altargrab, das aus einem Sockel mit Grabkammer und einem darauf errichteten Altar besteht. Auf dem Altar konnte aber nicht geopfert werden, er diente vielmehr als Symbol für die Sakralität des Ortes. Zudem trug er auf allen Seiten reichverzierte Reliefs.
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Die relativ ausführliche Inschrift an der Altarfront informiert uns darüber, dass Naevoleia Tyche, eine Freigelassene des Lucius Naevoleius, das Grab für sich und ihren ebenfalls freigelassenen Mann errichtet hatte. Bemerkenswert ist nun, dass dies nicht der einzige Grabbau der beiden in Pompeji ist. Vielmehr existiert vor der Porta Nocera auf der anderen Seite der Stadt, nahe der Straße in Richtung des antiken Nuceria, ein weiteres Grab, welches früher als der Grabbau vor dem Herculaner Tor entstanden sein dürfte.
Diesmal ist es nicht seine Frau, sondern Munatius Faustus selbst, der für die Errichtung des einfacheren Monuments verantwortlich zeichnete. Wahrscheinlich war in den Jahren zwischen der Errichtung der beiden Bauten ihr Vermögen so sehr angewachsen, dass Naevoleia Tyche, vielleicht nach dem Tod ihres Mannes, den alten Grabbau nicht mehr für angemessen hielt und sich dazu entschied, ein größeres und aufwendigeres Monument für beide zu errichten. Bestattet war Munatius Faustus jedoch in dem Grab vor der Porta Nocera, so dass der Bau vor dem Herculaner Tor, zumindest für diesen, nur ein Kenotaph war.
Das Besondere an dem neuerrichteten Monument ist vor allem sein bildlicher Dekor, der fast ausschließlich auf den Status und die Leistungen des Faustus Bezug nimmt. Naevoleia selbst taucht immerhin selbstbewusst in einem Porträt über der Inschrift auf. Während das Relief auf der linken Seite des Altars einen Ehrensitz zeigt, der dem Munatius Faustus in seiner Funktion als Kaiserpriester (augustalis) und Wohltäter für die Stadt verliehen worden war, verdeutlicht die rechte Seite mit einem Handelsschiff die Grundlage für den Reichtum des Ehepaars, den Seehandel. Das vielfigurige Relief an der Front direkt unter der Inschrift nimmt zuletzt das wohltätige Wirken des Munatius Faustus in den Blick, indem es eine großzügige Verteilung von Getreide an die Einwohnerschaft Pompejis zeigt.
Bedeutender Sponsor von Gladiatorenkämpfen
Neben einer Vielzahl an größeren und kleineren Grabbauten von Freigelassenen waren es dann aber auch die städtischen Eliten, deren Monumente die Gräberstraßen prägten. Dies gilt besonders für den Bereich unmittelbar vor den Toren der Stadt. In Pompeji war zudem ein Streifen von 100 Fuß (30 Meter) vor der Stadt den Ehrengräbern vorbehalten, die der Stadtrat (ordo decurionum) dort verdienten Bürgerinnen und Bürgern errichtete.
Ein ganz außergewöhnliches Grab, das bereits im 19. Jahrhundert teilweise freigelegt worden war, kam bei Untersuchungen im Jahr 2016 zutage. Der Bau, bei dem es sich ebenfalls um ein Altargrab handelt und der im selben Zeitraum wie das Grab der Naevoleia Tyche errichtet worden sein dürfte, liegt im Süden der Stadt an der Ausfallstraße nach Stabiae. Auch wenn sich der Name des Grabinhabers nicht erhalten hat, so lässt sich das Grab doch möglicherweise mit Gnaeus Alleius Nigidius Maius in Verbindung bringen. Dieser gehörte zu den führenden Persönlichkeiten der Stadt in den Jahrzehnten vor der Katastrophe im Jahr 79.
Das Besondere an dem Bau ist nicht nur die architektonische Form mit seinem geschwungenen Unterbau, für die sich kein Vergleich in den Vesuvstädten findet, sondern auch der qualitätvolle Reliefdekor. Im Gegensatz zum Grab der Naevoleia Tyche und ihres Mannes Caius Munatius Faustus hat sich aber nur mehr eine Verkleidungsplatte des Altaraufbaus erhalten. Diese hat es aber in sich. Sie zeigt Ausschnitte der Spiele, die der als princeps munerariorum – der Erste unter den Sponsoren der Spiele in der Arena – in Pompeji bekannte Nigidius Maius veranstaltet hatte.
Das Relief ist aus drei Registern aufgebaut, welche die Ereignisse eines munus wiedergeben. Der Begriff munus, der eigentlich nur „Gabe“ oder „Geschenk an die Öffentlichkeit“ bedeutet, verweist jedoch in der Kaiserzeit meist auf das Geschenk an die Bürger schlechthin: die Gladiatorenkämpfe. Das obere Register zeigt den Umzug, der den Spielen vorausging, und das untere eine Tierhatz (venatio), die in der Regel am Vormittag stattfand. Die Gladiatorenkämpfe, die nachmittags, am Ende eines Kampftages, stattfanden, besetzen auf dem Relief das mittlere und das höchste Register. Dies verdeutlicht ihre besondere Stellung im Vergleich zu den anderen Bestandteilen eines munus.
Von herausragender Bedeutung, und das über Pompeji hinaus, ist aber eine lange Inschrift, die sich auf dem Sockel des Monuments befindet. Diese erstreckt sich in sieben Zeilen auf über vier Metern Länge und ist nicht zuletzt aufgrund des Inhaltes vollkommen einzigartig in der römischen Welt.
Bei ihr dürfte es sich um die Ausschnitte einer Lobrede (elogium) handeln, die anlässlich des Ablebens des Grabinhabers während seiner Totenfeier gehalten wurde. Man ergänzte also den Grabbau, der bereits zu Lebzeiten errichtet worden war, nach dem Tod des Nigidius Maius oder einer vergleichbaren Persönlichkeit um die gekürzte Rede.
Genannt werden in der Inschrift unter anderem die Ausrichtung eines öffentlichen Banketts (epulum) für 6840 Personen auf 456 triclinia (Speiseliegen) anlässlich der Verleihung der toga virilis an den Besitzer des Grabs, welche den Eintritt in das Mannesalter symbolisierte. Zu weiteren aufgelisteten Verdiensten des Verstorbenen zählt die Stiftung von imposanten munera mit 416 Gladiatoren, die Versorgung der Einwohner Pompejis mit günstigem Getreide und Brot über vier Jahre hinweg, großzügige Geldgeschenke anlässlich seiner Hochzeit und die bescheidene Zurückweisung des Titels patronus coloniae (eine Art Ehrenbürgerwürde).
Wie viele Menschen lebten in Pompeji?
Die Inschrift war eine Sensation nach ihrer Entdeckung, und sie wirft ein ganz neues Licht auf die Wirtschafts- und Sozialgeschichte des antiken Pompeji. Sie hat aber auch Fahrt in die alte Diskussion nach der Höhe der Einwohnerzahl der antiken Stadt gebracht. Dies liegt an dem ersten Abschnitt der Inschrift, der über das öffentliche Bankett berichtet. Denn dort heißt es, dass sich dieses an den populo Pompeiano, die Einwohner Pompejis, richtete.
Und so bietet die Zahl von 6840 Personen einen Ausgangspunkt für eine Hochrechnung der gesamten Einwohnerzahl. Unter der Prämisse, dass hier nur die männlichen Vollbürger gemeint sind, kam man in der Forschung unter Hinzurechnung von Frauen, Kindern, Sklaven und Fremden auf eine Gesamtzahl von etwa 30 000 bis 45 000 Einwohnern, die in Pompeji selbst und vielleicht auch im Umland lebten.
Das wäre jedoch bedeutend mehr, als man bisher dachte, und so gibt es auch Kritik an dieser Hochrechnung. Problematisch ist, dass die Inschrift weder Status noch Geschlecht der Verpflegten nennt, sondern lediglich das Wort homines (Menschen/Personen) verwendet. Sollten damit die freien
Bewohner im Erwachsenenalter gemeint gewesen sein, dann käme man mit Sklaven auf eine Bevölkerung von etwa 10 000 Individuen und wäre damit näher an den Schätzungen, die es in der Vergangenheit bereits anhand der Größe und der Bauten der Stadt gab.
In jedem Fall ist Pompeji deutlich größer als andere Städte am Golf von Neapel, wie besonders der Vergleich mit dem wohl wesentlich kleineren Herculaneum zeigt. Pompeji nimmt damit eine Mittelstellung zwischen solchen Kleinstädten und Metropolen wie Puteoli oder Neapolis ein.
Auch in anderen Dingen wie beispielsweise der Architektur und der Wandmalerei unterscheidet sich Herculaneum in Teilen. Möchte man also ein umfassenderes Bild von einer römischen Stadt erhalten, sollte man immer Pompeji und Herculaneum als zwei Seiten einer Medaille in den Blick nehmen.
Graffiti zeigen, welche Themen die Menschen beschäftigten
Lassen Sie uns kurz in die Gräberstraßen von Pompeji zurückkommen und ein Grab näher betrachten, das vor der Porta Nocera im Süden der Stadt liegt. Erneut finden wir die detaillierten Darstellungen von Gladiatoren auf dem Grabbau. Diesmal jedoch nicht in Form eines Reliefs, das genuiner Bestandteil des Grabbaus war, sondern in Form von in den Sockel geritzten Graffiti.
Ein unbekannter Autor hat hier nicht nur wahllos Gladiatoren in den Putz geritzt, sondern detailliert in Wort und Bild die viertägigen Gladiatorenkämpfe eines gewissen Marcus Cominius in Nola dargestellt. Im Stil einer Sportzeitung machte der Urheber der Szenen einem breiten Publikum die aktuellen Ergebnisse von Kämpfen in einer Nachbarstadt zugänglich. Bei Nola handelt es sich um eine etwa 20 Kilometer entfernte, nördlich des Vesuvs gelegene Stadt.
Neben dem Kampfgeschehen notierte der namenlose Kommentator die Namen der Gladiatoren, deren Kampfstatistik sowie den Ausgang des dargestellten Gefechts. Möglicherweise lag der Grund für die ausführliche Dokumentation in den erstaunlichen Ereignissen des zweiten und dritten Kampftags: Dem Neuling Marcus Attilius war es nämlich gelungen, zwei etablierte und vielfach siegreiche Gladiatoren, Hilarus und Lucius Raecius Felix, zu besiegen.
Dass man so etwas in einen privat errichteten Grabbau ritzte, war im Pompeji dieser Zeit nicht nur kein Problem, sondern vielmehr der Normalfall. Die Grabfassaden dienten als Kommunikationsfläche, auf die nicht nur Graffiti geritzt, sondern auch Ankündigungen oder Wahlwerbung geschrieben werden konnten.
Die antiken Graffiti sind nicht unähnlich zu dem, was wir auch heute noch an Wandkritzeleien und informellen Botschaften in öffentlichen Räumen finden. Ihre Akzeptanz und ihre kulturelle Bedeutung waren jedoch eine ungleich größere. Zudem eröffnen sie einen ganz anderen Blick auf die Bewohner des antiken Pompeji.
In der deutschen Forschung sind es die Arbeiten von Martin Langner, Polly Lohmann und Fanny Opdenhoff, die zuletzt für die Vesuvstädte die Allgegenwart der Graffiti und ihre Bedeutung beschrieben haben. Dort sind es vor allem der Alltag und das Leben der Autoren – Frauen treten tatsächlich nur selten als Urheberinnen auf –, die auf den Wänden im privaten und öffentlichen Raum thematisiert wurden: Neben den bereits gesehenen Gladiatoren spielten besonders persönliche Nachrichten sowie Liebe und Erotik eine zentrale Rolle.
Aus heutiger Perspektive scheint es immer wieder verwunderlich, welch hohen Stellenwert solche Kritzeleien bei weiten Teilen der Einwohner Pompejis einnahmen. Ihr Vorkommen nicht nur auf Außenmauern, sondern ihre zahlenmäßig hohe Präsenz innerhalb von Häusern ist erstaunlich.
Gelage-Gäste hinterlassen ihre Graffiti an den Wänden
Ein bemerkenswertes Beispiel für den Gebrauch von Graffiti findet sich in einem Gelageraum im Haus des Obellius Firmus, der vielfarbig ausgemalt war. Trotz der aufwendigen Wandmalerei hatte man jedoch in die Zone mit großen, einfarbigen Feldern figürlichen Dekor geritzt. Erneut finden wir Gladiatoren, zudem die Szene einer Tierhatz neben der Darstellung zweier Eselstreiber. Letztere sogar mit den erklärenden Beischriften „Progamus mit dem Vieh“ und „Corinthus mit dem Lasttier“.
Analysiert man die Darstellungen im Detail, lässt sich darüber hinaus zeigen, dass hier unterschiedliche Zeichner am Werk waren. Die Szenen dürften also erst nach und nach in die Wände geritzt worden sein. Interessant ist dabei, dass Themen des Amphitheaters in dieser Zeit in der Wandmalerei gar nicht bildwürdig waren. Die anonymen Zeichner sprangen hier, vielleicht in ausgelassener Stimmung während verschiedener Gastmähler, in die Bresche und schufen mit ihren Graffiti einen Speiseraum mit einer ganz eigenen Atmosphäre.
Lassen Sie uns zum Schluss noch auf eine weitere Stärke der Graffiti zu sprechen kommen. Sie bot vor allem den marginalisierten sozialen Gruppen Pompejis, die das nötige Know-how und ein Mindestmaß an Lese- und Schreibfähigkeit mitbrachten, die Möglichkeit, sich dauerhaft in den Stadtraum einzuschreiben. Insbesondere der hohe Anteil an griechischen Namen deutet darauf hin, dass wir die Urheber unserer Zeichnungen vor allem im Milieu der männlichen Sklaven und Freigelassenen zu suchen haben.
An wenigen Stellen und meist nur im Umfeld eines Hauses können wir auch ein und dieselbe Person mehrfach fassen. Polly Lohmann hat diese etwas scherzhaft als „Lokalprominenz“ bezeichnet. So kennen wir beispielsweise zwei Gladiatoren, Crescens und Celadus, ein wenig besser. Celadus wird dabei in der Säulenhalle der Gladiatorenkaserne unter anderem als „suspirium puellarum“ bezeichnet, als „Sehnsucht aller Mädchen“, Crescens dagegen als „puparum dominus“, als „Herr der Mädchen“. Ein gewisser Aemilius, der wahrscheinlich selbst ein Schreiber (scriptor) war, lässt sich an sieben verschiedenen Stellen nachweisen. Er signierte jedoch nie mit seinem Namen, sondern immer, wahrscheinlich ein wenig stolz auf seine Fähigkeiten, mit seinem Ananym: Suilimea.
An seinem Beispiel lässt sich auch zeigen, dass die Kommunikation mit Graffiti oft interaktiv war. In einem kleinen Zimmer eines Hauses hinterließ Aemilius einen Gruß an Curvius – „Suilimea Curvio salutem“. Dieser antwortete ihm, nun auch seinen eigenen Namen rückwärts schreibend: „Suivruc Oilimia salutem“.
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