Rund 100 Leihgaben, ergänzt durch hauseigene Objekte, geben vielfältige Einblicke in die Welt der Eisenzeit Italiens. Vor allem lockt die Präsentation mit herausragenden Exponaten von Augusto Castellani (1829–1914), einem der größten Sammler antiker Schmuckstücke seiner Zeit. Sie sind erstmals in Deutschland zu sehen. Darauf aufbauend, wird auch die Sammlungspraxis des 19. Jahrhunderts – einer Epoche, in der die Antike in ganz Europa einen zentralen Bezugspunkt für Gesellschaft, Politik und Wissenschaft darstellte – näher beleuchtet.





