Die Ausstellung erzählt von der Produktion des Salpeters, vom Leben in den Wüstenstädten der Salpeterwerke und vom Widerstand der Arbeiter. Zu sehen sind zahlreiche, bislang kaum bekannte historische Fotografien aus Privatarchiven von Nachkommen deutscher Salpeter-Unternehmer. Darüber hinaus werden Objekte aus den chilenischen Sammlungen des MARKK ausgestellt, die häufig aus dem Nachlass dieser Geschäftsleute stammten. Einige von ihnen hatten eine Vorliebe für archäologische und ethnographische Artefakte aus Chile entwickelt und die Region nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell ausgebeutet.
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