Pompeji: Wie Phönix aus der Asche - wissenschaft.de | DAMALS
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Wie Phönix aus der Asche
Bis Pompeji nach dem Untergang wieder zum Leben erweckt wurde, dauerte es fast 1700 Jahre. Mit den archäologischen Entdeckungen stieg auch das allgemeine Interesse an der Stadt am Vesuv sprunghaft an. Besuche in der Ausgrabung gehörten bald zum guten Ton.
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Natürlich war auch Goethe da. Im März 1787 stattete der Dichterfürst jener später so berühmten Ausgrabungsstätte zu Füßen des Vesuvs einen Besuch ab. Dort waren in den Jahren zuvor die ersten Gebäude von einer dicken Schicht aus Asche, Lava und Schutt befreit worden. Die Entdeckungen hatten in den Kreisen der europäischen Gelehrten und Gebildeten für Aufsehen gesorgt. Goethe eilte während seiner Reise durch Italien an den Golf von Neapel und nahm in Augenschein, was die Ausgräber dort, wo einst der Vesuv dem regen Treiben in Pompeji ein jähes Ende bereitet hatte, zutage gefördert hatten.
Der Bourbone Karl VII./V., 1735 bis 1759 König von Neapel-Sizilien, danach bis zu seinem Tod 1788 als Karl III. König von Spanien, hatte im März 1748 höchstpersönlich die Lizenz zum Graben erteilt, nachdem im benachbarten Herculaneum bereits vielversprechende Funde ans Tageslicht gekommen waren.
Im 18. Jahrhundert standen wertvolle Kunstwerke im Mittelpunkt der Grabungen
Dort hatte der Spanier Rocco de Alcubierre (1702–1780), einer der Pioniere aus der Zeit, als die Archäologie noch in den Kinderschuhen steckte, die Arbeiten geleitet. Nun wurde er nach Pompeji dirigiert – genauer: zu jenem Areal, das die Menschen vor Ort „La Cività“ – „die Stadt“ – nannten. Über all die Jahrhunderte hatte sich die Erinnerung an eine urbane Vergangenheit wenigstens im Flurnamen gehalten.
Für seine Arbeitsweise würde der Spanier von heutigen Archäologen gerügt werden. Ohne größere Rücksicht auf Zusammenhänge und Strukturen wurde der Boden nach wertvollen Gegenständen durchwühlt, die künftig die königliche Schatzkammer zieren sollten. Von koordiniertem Vorgehen konnte jedenfalls keine Rede sein.
Zudem war Alcubierre der Meinung, ihm sei die Wiederentdeckung der Stadt Stabiae gelungen, die im Jahr 79 gleichzeitig mit Pompeji und Herculaneum untergegangen war. Erst ein paar Jahre später wurde dieser Irrtum aufgeklärt, als eine antike Inschrift mit den Worten „Res publica Pompeianorum“ – „die Gemeinde der Pompejaner“ – auftauchte.
Was Goethe bei seiner Visite sah, war nicht das archäologische Vorzeigeobjekt, das die Stadt unter dem Vesuv heute darstellt und unzählige Besucher aus aller Welt anlockt. Und so hielt sich seine Begeisterung auch in Grenzen. Die „mumisierte Stadt“ hinterließ bei dem erklärten Antikenfreund einen „wunderlichen, halb unangenehmen Eindruck“. Immerhin konnte er sich zu der fast prophetischen Aussage durchringen: „Es ist viel Unheil in der Welt geschehen, aber wenig, das den Nachkommen so viel Freude gemacht hätte.“ Er sagte dies, ohne zu ahnen, in welchen Dimensionen Pompeji die Menschen in der Zukunft begeistern würde.
Jedoch sah Goethe schon etwas mehr von Pompeji als 17 Jahre zuvor der junge, 14-jährige Wolfgang Amadeus Mozart, der in Begleitung seines Vaters Leopold Italien bereiste und dabei auch nach Pompeji kam. Welche Eindrücke der damalige dritte Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle sammelte, ist nicht direkt überliefert.
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Mozart-Experten halten es für möglich, dass die 1791 uraufgeführte Oper „Die Zauberflöte“ Reminiszenzen an Pompeji enthält – etwa beim Auftritt der Anhänger der Königin der Nacht. Denn 1764, sechs Jahre vor Mozarts Besuch, war in Pompeji der Isis-Tempel entdeckt worden, der bei den Touristen zu einer großen Attraktion avancierte. Ägyptischer Kult und kampanischer Antikenzauber vereinigten sich in der „Zauberflöte“, so die herrschende Mozartlehre, zu einem überaus beeindruckenden Opernszenario.
Raubgräber treiben Stollen in die erstarrte Lava
Auch wenn die in der Mitte des 18. Jahrhunderts einsetzenden Ausgrabungen in Pompeji noch nicht modernen wissenschaftlichen Standards genügten, stellten sie doch den Durchbruch bei der Wiederbelebung der Stadt dar, die viele Jahrhunderte unter der Erde geruht hatte. Direkt nach der Katastrophe war nicht daran gedacht worden, sie neu aufzubauen. Wegen der Schwere des Unglücks galt das Areal den antiken Zeitgenossen als sakrale Tabuzone. Zu deutlich hatten die Götter ihren Unwillen gezeigt. Hier sollte keine neue Stadt mehr entstehen. Aktiv waren nur Raubgräber, auf der Suche nach wertvollen Gegenständen. Manche trieben noch heute sichtbare Stollen in die Lavamasse. Sonst herrschte Friedhofsruhe.
Und so war es auch Zufall gewesen, dass im 16. Jahrhundert erstmals – bescheidene – Überreste des zerstörten Pompeji zum Vorschein kamen, die nicht in räuberischer Absicht geborgen worden waren. Entdeckt wurden sie von dem päpstlichen Architekten Domenico Fontana (1543–1607), damals eine absolute Berühmtheit. Diesen Status verdankte er dem Umstand, dass er 1586 den Obelisken auf dem Petersplatz in Rom an seinem heutigen Platz aufgestellt hatte. Das Monument stammte aus Ägypten und war auf Veranlassung von Kaiser Caligula im Jahr 37 unter riesigem Aufwand per Schiff nach Italien transportiert worden – 42 Jahre vor dem Untergang Pompejis.
1593 war Fontana auf dem Gebiet des verschütteten Pompeji mit Kanalbauarbeiten beschäftigt, als er auf zwei antike Inschriften stieß. Doch diese Botschaften aus der Vergangenheit fanden kein großes Interesse. Die Zeit der Wiederauferstehung der Stadt war noch nicht gekommen.
Nach dem Startschuss von 1748 aber wurde in Pompeji kontinuierlich, intensiv und je mehr, desto länger auch systematisch gegraben. Zwar ging es immer noch um das Aufspüren von Schätzen, von Wertgegenständen und Kunstschätzen, die einst die Tempel und die Villen der Reichen geziert hatten. Doch mit der Zeit trat immer stärker der Wunsch in den Vordergrund, mehr über das Leben der Menschen zu erfahren, die einst die Stadt Pompeji bewohnt hatten und die im Jahr 79 ein so tragisches Schicksal ereilt hatte. Auch die Gestalt der Stadt, die Häuser und die urbanen Strukturen wollte man nun erforschen.
Doch häufig wurde der Eifer dadurch gebremst, dass es langwierige Verhandlungen mit den Besitzern der Ländereien gab, unter denen das antike Pompeji verborgen war. Und meistens landeten die besten Funde in den Museen oder den Privatsammlungen der Reichen und der Auftraggeber, statt an Ort und Stelle einen authentischen Eindruck von den Verhältnissen in Pompeji zu vermitteln.
Früher Tourismus: „Gasthof zum Bimsstein“
Besonderen Geschäftssinn bewies in dieser Zeit ein Gastwirt, der für sich das Privileg beanspruchen darf, das erste moderne Ausflugslokal eröffnet zu haben. Damit knüpfte er erfolgreich an die auch im antiken Pompeji sehr lebendige Restaurant-Szene an. Einfallsreich war auch der Name, den er seinem Etablissement gab: „Taverna del Rapillo“ – „Gasthof zum Bimsstein“.
Richtig Fahrt nahmen die Arbeiten nach 1860 auf, als der italienische Archäologe Giuseppe Fiorelli (1823–1896), fast zeitgleich mit der Gründung des Königreiches Italien, die Leitung der Ausgrabungen übernahm. Seine akademische Visitenkarte las sich höchst beeindruckend: Professor für Archäologie an der Universität Neapel, Direktor des Nationalmuseums von Neapel, Leiter der Ausgrabungen in Pompeji und Herculaneum. Dank seiner Leistungen avancierte er später zum Generaldirektor der Ausgrabungen und Museen in Rom.
Mit Fiorelli ging es in Pompeji nun absolut professionell zu. Er arbeitete mit seinen Teams nach den modernsten Grabungsmethoden, ging bei Planung und Durchführung mit einer strengen Systematik vor und sammelte eine Schar bestens ausgebildeter Spezialisten um sich. Die Funde wurden nicht mehr, wie bis dahin zumeist der Fall, selektiv gesichtet. Fiorelli sorgte für eine lückenlose Dokumentation aller Fundobjekte. Fundort und Datum wurden exakt notiert. Damit legte er den Grundstein zur wissenschaftlichen Erfassung der gesamten urbanen Anlage.
Aus Fiorellis Feder stammt im Übrigen der erste offizielle Führer durch die Ausgrabungen – ein deutliches Zeichen dafür, dass das Interesse an Pompeji stetig wuchs und dass es immer mehr zu zeigen gab. Konsequenterweise machte Fiorelli auch Schluss mit der elitären Praxis, Pompeji nur für Prominente und Wissenschaftler zu öffnen. Wer Pompeji gerne sehen wollte, sollte dies tun können. Das Projekt „Pompeji für alle“ hatte aber auch damals bereits seine Schattenseiten. Zeitweise kamen so viele Pompeji-Freunde, dass die Kapazität der Anlage erschöpft war. Und nicht alle nahmen Rücksicht auf die Monumente, sondern kletterten fröhlich und unbekümmert in den Ruinen herum.
Die jetzt erst recht präsente Prominenz war bemüht, sich vornehmer zu geben. Schließlich standen diese Menschen im Licht der Öffentlichkeit. Aber Pompeji zu sehen gehörte mehr denn je zum guten Ton, auch, um nach dem Vorbild des jungen Mozart möglichst viele Impulse mitzunehmen.
1867 wanderte der amerikanische Schriftsteller Mark Twain (1835 –1910) durch die Ruinen der berühmten Stadt am Vesuv. So richtig begeistert war er nicht, vielmehr machten ihm die Stille und der Gedanke der Vergänglichkeit des Seins zu schaffen: „Die Händler waren fort, die Märkte still, und nichts war übriggeblieben als die zerbrochenen Krüge, die in Mörtel aus Staub und Asche steckten.“ Doch gleichzeitig empfand er es als einen „wunderlichen und seltsamen Zeitvertreib, durch diese alte, schweigende Stadt der Toten zu wandern – durch völlig verlassene Straßen zu schlendern, wo einst Tausende menschlicher Wesen einkauften und verkauften, liefen und fuhren und
den Ort vom Lärm und Wirrwarr des Verkehrs und der Belustigungen widerhallen ließen.“
Der französische Maler Auguste Renoir (1841 –1919) schaute gewissermaßen seinen pompejanischen Kollegen über die Schulter, wie sie die Figuren auf den Fresken gemalt hatten. 1921 unternahm der japanische Kronprinz Hirohito (1901 –1989), bevor er 1926 Kaiser wurde, eine ausgedehnte Europareise, die ihn – fast schon selbstverständlich – auch nach Pompeji führte. Ob er Eintritt bezahlen musste, ist nicht überliefert. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel jedenfalls ließ es sich bei ihrem Besuch 2014 nicht nehmen, die Tickets für sich, ihren Ehemann und ihre Begleitung selbst zu bezahlen.
Verantwortlich war der umtriebige Fiorelli auch für eine bis heute kontrovers diskutierte Maßnahme. Bei den Ausgrabungen kamen nicht nur Bauten, Kunstwerke und Gegenstände des täglichen Lebens zum Vorschein. Auch Menschen, die bei dem Ausbruch des Vesuvs den Tod gefunden hatten, fanden sich unter der dicken Schicht von Lava und Bimsstein. Über 1800 Jahre nach der Katastrophe war von den Opfern nicht viel mehr übrig als die Knochen.
Fiorelli hatte seine eigene Vorstellung davon, wie man die Menschen wieder zu etwas mehr Leben erwecken könnte. Er füllte die Hohlräume, die die Körper in der erhärteten Lava hinterlassen hatten, mit Gips und porträtierte die Betroffenen so in ihrem Todeskampf. Von manchen als makaber empfunden, konnte das Verfahren auf der anderen Seite den Nachweis erbringen, dass die meisten Menschen nicht durch äußere Verletzungen, sondern durch Ersticken gestorben waren.
Hang der antiken Bewohner zur Erotik irritiert die Archäologen
1862 wurde bei den Ausgrabungen ein Etablissement entdeckt, das bis heute zu den bestbesuchten Häusern in Pompeji zählt. Nach antikem Vorbild wird es Lupanar genannt, abgeleitet von dem lateinischen Wort lupa, was sowohl Wölfin als auch Prostituierte heißen kann. In diesem Fall trifft die zweite Bedeutung zu. Es handelte sich um ein öffentliches Bordell, das auch bereits in der Antike zu den frequentiertesten Häusern der Stadt gehörte. Die Wände waren mit sehr freizügigen Bildern geschmückt, die unmissverständlich deutlich machten, welches Gewerbe in diesen Mauern betrieben wurde.
Für viele Antikenfreunde, die sich das Altertum nach den Worten des großen deutschen Archäologen und Kunsthistorikers Johann Joachim Winckelmann (1717 –1768) als ein stetes Szenario von „edler Einfalt und stiller Größe“ vorstellten, war die Entdeckung der erotischen Bilder ein echter Schock. Der Verlust der „reinen“ und „unschuldigen“ Antike ließ für sie eine Welt zusammenbrechen.
Bis vor einigen Jahrzehnten wurden die meisten der freizügigen Bilder, die man nicht allein im Bordell, sondern etwa auch in Thermen entdeckte, unter Verschluss gehalten. Dabei hatten die antiken Menschen ein Verhältnis zu Erotik und Sexualität, das sehr viel unverkrampfter war als in späteren Epochen der Geschichte. Über die negativen Reaktionen auf ihr Lupanar hätten sich die Pompejaner sehr gewundert.
Fiorellis Nachfolger traten würdig in die Fußstapfen des großen Meisters. Zunehmend wurde dabei das Konzept verfolgt, die immobilen Fundgegenstände an Ort und Stelle zu belassen, statt sie nach Neapel oder in andere Orte, wo betuchte Kunstliebhaber auf sie warteten, zu transportieren. So beließ man die Wandmalereien dort, wo sie original hingehörten, sorgte dabei auch für die Konservierung. Auch die vielbewunderten Skulpturen, die einst die Gärten der Wohlhabenden geziert hatten, befanden sich nun wieder an Ort und Stelle und verhalfen der antiken Stadt zu jener besonderen Aura, die seit dieser Zeit immer mehr Menschen in ihren Bann geschlagen hat.
Nicht weniger als 28 Jahre, bis 1961, war Amedeo Maiuri (1886–1963) für die Ausgrabungen in Pompeji verantwortlich, eine Zeitspanne, die er weidlich nutzte, um den Forschungen seinen Stempel aufzudrücken. Nicht nur, dass er Perlen wie der bereits 1911 entdeckten Mysterienvilla ihre Geheimnisse entlockte. Er kümmerte sich auch um die vorrömische, griechische Stadt Pompeji, so, wie sie bestanden hatte, bevor sie in den Jahren vor dem Ausbruch des Vesuvs einer urbanen Verjüngungskur unterzogen worden war.
Problem der Erhaltung rückt in den Vordergrund
Seit den 1980er Jahren traten bei den Arbeiten in Pompeji neben die archäologischen Untersuchungen zunehmend auch konservatorische und denkmalpflegerische Aspekte in den Vordergrund. Es galt, das Vorhandene zu schützen. An vielen Bauten nagte der Zahn der Zeit, öffentliche, zur Restaurierung benötigte Gelder flossen weniger üppig, die ständig steigenden Besuchermassen, die durch die antike Stadt strömten, wirkten sich auf die Substanz der Ausgrabungen ebenfalls nicht gerade positiv aus.
Viele Areale der Stadt wurden in der Folge für die Öffentlichkeit gesperrt. Immerhin fließen in den letzten Jahren wieder üppige Fördergelder der EU. Dank dieser Hilfen konnten notwendige Restaurierungsarbeiten durchgeführt werden. Manche geschlossenen Gebäude wurden wieder geöffnet. Die zeitweilig real gegebene Gefahr eines zweiten Untergangs der Stadt Pompeji scheint erst einmal abgewendet.
Dass Pompeji nach wie vor für Schlagzeilen gut ist, beweisen teils spektakuläre Funde aus der jüngsten Vergangenheit und deren mediale Resonanz. Im Sommer 2023 geisterte die Meldung von dem Neufund eines Freskos durch die Presse, das möglicherweise eine Pizza zeigt – oder zumindest einen Vorläufer der Pizza. Sofort schossen die Spekulationen ins Kraut: Wurde die Pizza etwa in Pompeji erfunden und nicht, wie bisher als historische Gewissheit verbucht, erst 1889 in Neapel? Muss die Geschichte der Gastronomie umgeschrieben werden?
Das Dementi folgte auf dem Fuß (auch wenn es weniger willkommen war als die Erstmeldung): Das Fresko zeigt kulinarische Gaben, wie sie bei Einladungen Gästen serviert wurden. Dazu gehörte auch etwas, das aussieht wie eine Pizza, aber eben keine Pizza ist, weil die traditionellen Zutaten rote Tomaten und weißer Mozzarella fehlen. Zusammen mit grünem Basilikum symbolisiert die echte Pizza die italienischen Nationalfarben, die zum Zeitpunkt des Untergangs von Pompeji definitiv noch keine Rolle spielten.
Seriöser sind andere Neuigkeiten aus dem alten Pompeji. So wurde vor kurzem in einer Villa in der Nähe der Stadt ein Zimmer entdeckt, das von den Sklaven der Besitzer bewohnt wurde. Dieser Fund erlaubt nicht nur tiefere Einblicke in die Lebensverhältnisse der Sklaven in Pompeji. Varianten im Komfort des Zimmers zeigten, dass es offenbar auch unter den Sklaven eine Hierarchie gab, die sich in der Einrichtung des Zimmers ausdrückte.
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