Im Mittelpunkt der Schau steht die Sammlung der ersten Unterrichtsmodelle aus der Werkstatt Christoph Semlers, die bis heute in der Kunst und Naturalienkammer der Stiftungen erhalten ist und zu den frühesten in Europa zählt. Ein besonderer Höhepunkt ist der Nachbau einer begehbaren „Camera obscura“ aus dem frühen 18. Jahrhundert. Sie gilt als ein Meilenstein auf dem Weg zur Fotografie und erklärte seit 1720 die Funktionsweise des Auges.





