Thematisch widmet sich die Ausstellung jenen Themen, die Käthe Kollwitz zeitlebens bewegten: soziale Ungleichheit, Geschlechterrollen und politische Umbrüche. Ihre Werke erzählen von Wohnungsnot und prekären Arbeitsbedingungen, von Krieg und Gewalt – sind aber zugleich Ausdruck von Hoffnung und Solidarität. Die Exponate wurden bewusst so aufgehängt, dass sie miteinander in Dialog treten und neue, überraschende Perspektiven ermöglichen. Darüber hinaus setzt das Museum auf neue Vermittlungsangebote, um Leben und Werk der Künstlerin zu präsentieren. Medienstationen informieren über Arbeitstechniken wie den Tiefdruck, und die neu eingerichtete Museumswerkstatt verfügt sogar über eine historische Lithopresse.
Weitere Informationen zur Ausstellung in Köln





