Die Schau ist zweigeteilt: Sie widmet sich einerseits der Militärkarriere Condés und seinen Siegen und andererseits dem Privatmann und seinem Mäzenatentum. Wichtigstes Exponat ist das prächtige Schloss Chantilly selbst mit seinem Park von André Le Nôtre. Seine Residenz verstand Condé als „Anti-Versailles”, von liberalem Geist durchzogen. Zu sehen sind zudem Waffen und Kriegsbeute, bedeutende Gemälde des 17. Jahrhunderts aus der prinzlichen Sammlung, dazu Gobelins, Skulpturen und Kupferstiche.





