Am Ende stellt der Autor jedoch die „weiche Macht“ Europas, bestimmt durch Wirtschaftskraft und zivile Werte, in eine Welt, in der es zahlreiche Konfliktzonen, etwa an den Rändern Europas, Terrorismus und militärische Gewalt gibt, zu denen sich Europa verhalten müsse. Und er warnt vor Gewaltpotential, das in Europa selbst entstehen könnte, wenn die Integration der zahlreichen Migrantengruppen nicht gelingt.
Rezension: Talkenberger, Heike





