Ob in Sibirien, im napoleonischen Reich, im britischen Empire, im kolonialen Afrika, in Japan oder in Nord- und Lateinamerika – das Augenmerk gilt auf der einen Seite dem Selbstverständnis der „Zivilisationsmissionare“ und den von ihnen gewählten militärischen oder zivilen Mitteln der Einflußnahme, auf der anderen Seite den Auswirkungen kolonialer Politik in den Kolonien selbst oder zu Hause, im Mutterland.
Der weitgesteckte Zugriff ermöglicht so aufschlußreiche Vergleiche und lädt zur Reflexion über ein umstrittenes Thema ein.
Rezension: Talkenberger, Heike





