Die Bonhoeffer-Ausstellung entstand 2006 zum 100. Geburtstag des Widerstandskämpfers gegen den Nationalsozialismus. Erste Station war der Landtag von Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. „Die Person Bonhoeffer spielt nach dem Krieg eine entscheidende Rolle in der Erinnerungsgeschichte des KZ Flossenbürg“, so Gedenkstättenleiter Dr. Jörg Skriebeleit. Das Gedenken an den Theologen bewarte Flossenbürg letztendlich vor dem völligen Vergessen. Die Sonderausstellung ist vom 21. März bis 17. September täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Sie wird ergänzt ergänzt durch Sonderführungen unter dem Thema „Bonhoeffer und der deutsche Widerstand“.





