Wahrscheinlich veranlasste ein von ihnen verübtes Attentat auf den Chefinquisitor des Languedoc die französische Krone, schließlich doch gegen den Montségur vorzugehen. Im Mai 1243 begannen Truppen unter dem Befehl des königlichen Seneschalls von Carcassonne Hugues d’Arcis und der Erzbischöfe von Narbonne und Albi die Belagerung. Nach zehn Monaten gelang den Belagerern die Einnahme der Burg: Am 16. März 1244 gaben die Katharer auf. Keiner von ihnen wollte seinem Glauben abschwören; sie alle, 225 sollen es gewesen sein, wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt.





