Am 16. November 1326 wurde König Eduard II. gefangen genommen. Zu der langen Liste an Vorwürfen, die offiziell gegen ihn erhoben wurden, gehörten: die Unfähigkeit zu regieren, der Bruch des Krönungseids, Günstlingswirtschaft sowie der Verlust von Schottland, Irland und der Gascogne. Am 20. Januar 1327 wurde Eduard zur Abdankung gezwungen. Sein Nachfolger wurde sein 15-jähriger Sohn Eduard III. Er selbst starb nur wenige Monate später in Gefangenschaft – ob eines natürlichen Todes oder durch Mord, ist unklar.





