Hinzu kam, dass es für die ökologische Bewältigung einer Ölpest bis dahin keinen Präzedenzfall gab. So schadeten die Eindämmungsversuche der britischen Luftwaffe der Umwelt zusätzlich, denn man versuchte, mit 161 Bomben, 40 000 Liter Kerosin und 1500 Tonnen Napalm das Öl in Brand zu setzen. Auch der Einsatz von „Reinigungsmitteln“, um den Ölteppich aufzulösen, erwies sich als fatal, da die verwendeten Chemikalien extrem giftig waren. Als Folge des Havarie geriet der maritime Umweltschutz endlich in den Fokus.





