Die USA garantierten im Vertrag etwa 150 000 Indianern ein über 100 000 Quadratkilometer umfassendes Reservationsgebiet in Dakota zur ungestörten Nutzung und Besiedlung. Der Wunsch nach Frieden erfüllte sich jedoch nicht. Kaum war die Tinte des Vertrags getrocknet, schränkten die USA in weiteren Verträgen die Landzusagen für die Reservation wieder ein. Der Grund waren Goldfunde in den Indianergebieten. Erst Ende des 20. Jahrhunderts urteilte das oberste amerikanische Bundesgericht, dass den Indianern das Land damals illegal aberkannt worden war.





