Alle Interessierten können die historischen Orte des Geschehens an rund 20 ausgewählten, im Stadtraum verteilten Stationen auf eigene Faust erkunden – darunter natürlich der Olympiapark, aber auch unbekanntere Olympiaorte wie die Theresienhöhe, wo 1972 die Ringer- und Judohalle stand. Aufgestellte Stelen thematisieren die Ereignisse und Entwicklungen, die mit den Spielen in Zusammenhang stehen. Sie widmen sich nicht nur den sportlichen Spitzenleistungen, sondern auch Themen wie dem graphischen Erscheinungsbild, der Modernisierung der Infrastruktur und dem die Spiele prägenden Attentat. Insgesamt vermittelt die Schau so ein vielschichtiges Bild dieser Spiele.





