Die Beeinflussung der öffentlichen Meinung spielte eine große Rolle bei der Mobilisierung der Bevölkerung. In einem weiteren Kapitel erläutert deshalb die Autorin Methoden und Strategien der staatlich gelenkten Kriegspropaganda, vom Topos des „gerechten Kriegs“ bis zur gezielten Verbreitung von Lügen. Schließlich widmet sie sich den Erfahrungen und Verhaltensweisen der Zeitgenossen in den Volkskriegen, wobei sie dankenswerterweise auch auf die Rolle von Frauen im Kriegsgeschehen hinweist – als Opfer, aber auch als Täterinnen.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger





