Das zunächst bescheidene Presseecho mag an dem begrenzten Neuigkeitsgrad gelegen haben. „Enovid“ war nämlich drei Jahre zuvor schon einmal zugelassen worden, und zwar als Medikament gegen Menstruationsbeschwerden und -komplikationen. Dass es quasi als Nebeneffekt bei regelmäßiger, das heißt täglicher Einnahme eine Schwangerschaft verhinderte, war immerhin so bekannt, dass sich eine halbe Million Amerikanerinnen das Mittel hatten verschreiben lassen.





