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Brandenburg-Preußen in Afrika
Als die europäischen Mächte in der ganzen Welt koloniale Herrschaftsansprüche anmeldeten, wollte auch der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm (1640 –1688) nicht außen vor bleiben. Doch sein ambitioniertes Projekt an der Küste des heutigen Ghana kam nie richtig in die Gänge.
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Was der brandenburgische Kurfürst Friedrich Wilhelm und seine Nachfolger auf der europäischen Bühne taten, ist weithin bekannt. Doch bis in die heutige Zeit liegt ein Schleier über den überseeischen Plänen und Unternehmungen des brandenburgisch-preußischen Staates. Dabei existiert eine ganze Reihe auch neuerer geschichtswissenschaftlicher Darstellungen, die die handfesten überseeischen Handelsinteressen des Kurfürsten vor fast dreieinhalb Jahrhunderten belegen.
Der Versuch, sich eine Kolonie zu kaufen, scheitert mehrfach
Das Bestreben, mit einem Stützpunkt in Afrika, auf dem indischen Subkontinent oder in der Karibik am aufstrebenden Welthandel teilhaben zu können, zog sich wie ein roter Faden durch die Politik des Großen Kurfürsten. Der ehemalige niederländische Admiral Aernoult Gijsels van Lier (1593–1676), ein Berater Friedrich Wilhelms, sollte sich auch um die Gründung einer brandenburgischen Handelskompanie kümmern. Sein Plan sah vor, den kleinen dänischen Stützpunkt Tranquebar an der indischen Ostküste (im heutigen Bundesstaat Tamil Nadu) zu erwerben. Dieser und mehrere andere Versuche, außereuropäische Territorien zu erwerben, scheiterten jedoch an der leeren Staatskasse.
Erst nachdem Friedrich Wilhelm in der Schlacht bei Fehrbellin 1675 die in Brandenburg eingefallenen Schweden besiegt hatte, konnte er die Verwirklichung seiner kolonialen Träume mit der nötigen Intensität in Angriff nehmen. Es gelang ihm, eine kleine Kriegsflotte aufzubauen. Auch diesmal holte sich der Kurfürst seinen Ratgeber aus den Niederlanden, den Kaufmann und Schiffsreeder Benjamin Raule (um 1634 –1707). Der ehemalige Kaperkapitän stellte seine zehn Fregatten unter brandenburgische Flagge.
Doch auch das Vorhaben, gemeinsam mit Frankreich eine Handelskolonie im heutigen Guinea zu gründen, schlug fehl. Raule wollte nun seinen Dienstherren davon überzeugen, eigene Handelsstützpunkte zu gründen. Er unterbreitete ihm den Vorschlag, vorerst zwei Schiffe zu Erkundungszwecken an die Westküste Afrikas zu entsenden. Und tatsächlich lichteten trotz vieler Unwägbarkeiten am 17. September 1680 zwei Dreimaster die Anker und nahmen Kurs auf die westafrikanische Küste.
Diese erste koloniale Expedition finanzierte Benjamin Raule gemeinsam mit anderen niederländischen Kaufleuten. Der Kurfürst von Brandenburg selbst war daran nur durch die Bereitstellung von 20 Soldaten und zwei Unteroffizieren beteiligt. Vermutlich glaubte er nicht so richtig an einen Erfolg des sehr gewagten Unternehmens.
Gleichwohl war ihm daran gelegen, gegenüber möglichen Konkurrenten den Schein aufrecht zu halten, er sei der alleinige Initiator der Expedition. Damit es bei einem etwaigen Erfolg auch etwas zum Vorzeigen gab, sollten dem Herrscher einige Affen, Papageien und andere exotische Tiere mitgebracht werden. Außerdem wünschte er sich „gleichfalls ein halbes Dutzend schöner und wohlgestalteter Mohren von vierzehn, fünfzehn oder sechzehn Jahren“.
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Auf der Seereise nach Afrika verloren die beiden Schiffe den Kontakt zueinander, nur eines erreichte die westafrikanische Küste. Die „Morian“ wurde von Kapitän Philipp Blonck kommandiert. Nach einem ersten Landungsversuch zwangen die Niederländer das Schiff jedoch dazu, die afrikanischen Küstengewässer wieder zu verlassen.
Doch den Leitern der Expedition war es bei einem Landgang an der „Goldküste“, wie jener Küstenstreifen am Golf von Guinea bezeichnenderweise hieß, gelungen, einen Vertrag mit afrikanischen Häuptlingen abzuschließen. Wenngleich das schriftlich fixierte Abkommen als „Handelsvertrag“ deklariert wurde, enthielt es Festlegungen, nach denen sich die Häuptlinge verpflichteten, die Oberhoheit des Kurfürsten anzuerkennen. Außerdem stimmten sie der Errichtung einer militärischen Befestigungsanlage zu.
Die Tragweite der vertraglichen Vereinbarungen ist den Eingeborenen wohl nicht bewusst
Nachdem ihnen, wie es die Europäer selbst einschätzten, „einige geringwerthige Geschenke“ gemacht worden waren, erklärten sich die afrikanischen Verhandlungspartner bereit, in Zukunft nur noch mit brandenburgischen Schiffen und Händlern Tauschgeschäfte zu tätigen.
Die von Kapitän Blonck beauftragten Unterhändler versprachen den Afrikanern, innerhalb von einigen Monaten mit den zum Bau einer Festung notwendigen Materialien zurückzukehren. Eine den Häuptlingen übergebene Flagge sollte anzeigen, dass sie sich unter die „Schutzherrschaft“ des Kurfürsten von Brandenburg begeben hätten.
Für die Dorfhäuptlinge dürfte eine solche Vereinbarung nichts grundsätzlich Neues gewesen sein, die Praxis war ihnen von anderen europäischen Kolonialherren bekannt, und sie wollten selbstverständlich am gewinnbringenden Fernhandel beteiligt sein. Ob sie jedoch das Ausmaß und die Tragweite solcher Verträge erfassten, ist fraglich.
Die Rückkehr des Schiffes „Morian“ im August 1681 nach Glückstadt an der Elbe war ein Erfolg für Kurbrandenburg. Der euphorisierte Friedrich Wilhelm ließ zu diesem Anlass einige Medaillen prägen. Allerdings kostete die Prägung eines sogenannten Guinea-Dukaten an Herstellungskosten zwei Dukaten – fast ein Omen.
Festzuhalten bleibt indes die Tatsache, dass erstmals die begehrten afrikanischen Produkte Gold und Elfenbein nun nicht mehr über Dritte in das mitteleuropäische Fürstentum gelangt waren.
Der Erfolg der Expedition machte 1682 die Gründung der Brandenburgisch-Afrikanischen Compagnie (BAC) möglich. Um die Schaffung einer solch wichtigen Institution hatte sich der zum Generalmarinedirektor ernannte Raule seit langem bemüht. Als Wirkungsgebiet wurde die gesamte westafrikanische Küste von den Kapverdischen Inseln bis Angola ins Auge gefasst. Hauptsitz der Handelsgesellschaft war zunächst Berlin. Trotz aller Initiativen und guten Willens litt die BAC jedoch an einem Geburtsfehler, an dem sich über die ganze Zeit ihrer Existenz gesehen nicht viel bessern würde: der chronische Geldmangel.
Eine zweite Expedition soll Fakten schaffen
Die Gesellschaft erhielt einen Schutzbrief des brandenburgischen Kurfürsten, der es ihr erlaubte, unter seiner Flagge an der afrikanischen Westküste Handel zu treiben. Dieses auch als Oktroi bekannte Dokument bestand aus 27 Paragraphen. Die BAC war eine Art Aktiengesellschaft; wer am Gewinn beteiligt werden wollte, musste mindestens 200 Taler investieren.
Benjamin Raule drängte seinen Dienstherrn zur Eile. Er riet ihm, schnellstens ein Schiff zu der Stelle zu entsenden, wo Kapitän Blonck den Vertrag abgeschlossen hatte, um „die Mohren unserer Ankunft“ zu versichern. Deshalb wurden im Sommer 1682 zwei weitere Kriegsschiffe an die „Goldküste“ geschickt, die wegen ihrer günstigen Handelsmöglichkeiten bereits damals eine fast magisch zu nennende Anziehungskraft auf abenteuerlustige Europäer ausübte.
Wie ambitioniert das Unternehmen des Großen Kurfürsten war, zeigt die Tatsache, dass es um das Jahr 1669 etwa 25 000 seetüchtige Schiffe in Europa gab, wovon allein den Niederlanden 16 000 gehörten; Kurbrandenburg verfügte dagegen nur über rund zwei Dutzend Schiffe.
Um sich dauerhaft an der Küste niederzulassen, gestattete eine Vollmacht des Landesherrn dem Leiter der „Afrika-Expedition“, Major Otto von der Groeben (1657–1728), den im Jahr zuvor abgeschlossenen Vertrag mit den afrikanischen Häuptlingen zu erneuern. Da befürchtet werden musste, dass den Afrikanern die Abmachungen in Vergessenheit geraten sein könnten, hatte der Kurfürst angeordnet, den Häuptlingen neben anderen Geschenken auch je „einen silbernvergüldeten Becher mit einem Deckel“ sowie ein Gemälde mit seinem Porträt und einen „mit vergüldeten Buchstaben geschriebenen Brief“ zu übergeben. In diesem wurde den Afrikanern „Schutz und Protektion wie auch die Erbauung einer Festung“ zugesagt.
Es gelang von der Groeben, nachdem er am 27. Dezember 1682 afrikanischen Boden betreten hatte, einige – den Brandenburgern allerdings völlig unbekannte – Afrikaner dazu zu bewegen, dass sie der Errichtung einer Festung zustimmten.
Doch am sogenannten Kap der drei Spitzen (Kap Tres Puntos) tauchten plötzlich wieder Vertreter der Niederländisch-Westindischen Kompanie aus dem Fort Elmina auf. Da jene unmissverständlich ihren Besitzanspruch auf diesen Bereich der Küste geltend machten, segelten von der Groeben und seine Mannschaft einige Seemeilen weiter.
Als ein geeigneter Platz in der Nähe des afrikanischen Dorfes Poqueso gefunden worden war, nahmen ihn die Brandenburger offiziell in Besitz: „Den folgenden Tag, als den 1. Januarii Anno 1683“, berichtete Otto von der Groeben in seinem Buch über seine Erlebnisse in Afrika, „brachte Captain Voss die grosse Churfürstliche Brandenburgische Flagge vom Schiffe, die ich mit Pauken und Schallmeyen auffgeholet, mit allen im Gewehr stehenden Soldaten empfangen, und einem hohen Flaggen-Stock auffziehen lassen, dabey mit 5 scharff geladenen Stücken das Neue Jahr geschossen, denen jedes Schiff mit fünf geantwortet, und ich wieder mit drey bedancket. Und weil Sr. Churfl. Durchl. Nahme in aller Welt Groß ist, also nennete ich auch den Berg: den Grossen Friedrichs-Berg.“
Ein Küstenstreifen, gesichert mit mehreren Bastionen
Neben der Festung zählten insgesamt 50 Kilometer Küste zur Besitzung der Brandenburger. Entlang dieser wurden auch mehrere kleinere Befestigungsanlagen angelegt, von denen heute jedoch nur noch überwucherte Ruinen zeugen. Der Platz war ideal gewählt. Die Brandung war hier nicht so stark wie an den weiter westlich und östlich gelegenen Küstenstreifen, so dass ein Anlanden jederzeit möglich war. Außerdem bot die Reede für größere Schiffe einen sicheren Ankerplatz in nicht zu großer Entfernung vom Strand.
Auf dem Hügel, der auf einer etwa 700 Meter ins Wasser vorspringenden Halbinsel lag, wurde schon am nächsten Tag mit Erdarbeiten zum Bau der Festungsanlage begonnen.
An den Arbeiten beteiligten sich auch die Afrikaner. Sie waren angehalten worden, Baumstämme zum Palisadenbau auf den Hügel zu transportieren. Aufgrund dieser Unterstützung durch einheimische Arbeitskräfte kamen die Festungsbauarbeiten unter der Leitung des Festungsbauingenieurs Hauptmann Carl Constantin von Schnitter (1657–1721) tatsächlich gut voran.
Finanzierung und Logistik des kolonialen Abenteuers waren nicht einfach. Alles Baumaterial – Ziegelsteine, Dachziegel, Granitsteine, Holz, Nägel, Eisen, Kalk– und das benötigte Werkzeug mussten aus Mitteleuropa herangeschafft werden. Für den in großen Mengen benötigten Kalk fand man vor Ort eine Alternative. Das für den Festungsbau erforderliche Bindemittel wurde aus den am Strand in ungeheuren Mengen vorhandenen Muscheln gebrannt. Noch heute sind Muschelreste im Mauerwerk erkennbar.
Da Kurfürst Friedrich Wilhelm I. auch privates Interesse an den überseeischen Besitzungen hatte – immerhin hatte er so manche notwendige Ausrüstung aus eigener Schatulle bezahlt –, sorgte er dafür, dass neue Mannschaften und weiteres Baumaterial sowie Tauschwaren nach Afrika verschifft wurden. Jedoch nicht nur Baugeräte für die noch heute an Ghanas Küste gut erhaltene Befestigungsanlage wurden per Schiff in den Süden gebracht, sondern ebenso Mannschaften, Kriegsgerät und Verpflegung.
Der Große Kurfürst wird zum Sklavenhändler
Es kam immer wieder zu Schwierigkeiten bei Aufbau und Unterhalt des kolonialen Handelsstützpunktes. In erster Linie waren es finanzielle Probleme, die das koloniale Geschäft nicht so blühen ließen, wie es sich die Initiatoren erhofft hatten. Also versuchte der Große Kurfürst nicht nur mit Gold, Gewürzen und sonstigen exotischen Produkten zu handeln, sondern auch mit „schwarzem Elfenbein“, mit Sklaven. So wurde Friedrich Wilhelm durch seine Beteiligung am transatlantischen Dreieckshandel zum Sklavenhändler.
Zu diesem Zweck hatte er vom dänischen König in der Karibik einen Teil der Insel St. Thomas gepachtet. Von hier aus wurden die Sklaven aus Großfriedrichsburg an Plantagen in der Karibik oder in die heutigen Südstaaten der USA und nach Brasilien weiterverkauft.
Durch ihre Anstiftung zum Menschenraub und ihre aktive Beteiligung am transatlantischen Sklavenhandel brachten die Brandenburger (später die Preußen) unsägliches Leid über die afrikanischen Familien. Zwar fielen die Erlöse des Sklavenhandels im Vergleich zu den stärker in diesem Geschäft involvierten westeuropäischen Ländern bescheiden aus, dennoch:
Bis zu geschätzten 20 000 Sklaven wurden über Großfriedrichsburg nach Amerika verschleppt.
Die Menschen wurden aus ihren Familien und ihrer traditionellen Kultur gerissen, sie verschwanden für immer aus ihrer Heimat. Das Leid der zurückgebliebenen Angehörigen potenzierte diese menschliche Tragödie. Die zeitgenössischen Berichterstatter haben allerdings nur sehr wenige zuverlässige Informationen über den Anteil der Brandenburger bzw. (seit 1701) der Preußen am transatlantischen Sklavenhandel hinterlassen.
Zum brandenburgischen Kolonialreich gehörte ebenfalls die kleine Insel Arguin vor der Küste Mauretaniens. Auf dem befestigten Stützpunkt wurde vor allem mit Salz und Kautschuk gehandelt, aber auch anderen Handelsgeschäften nachgegangen. Zeitweilig war Arguin der bedeutendste Stapelplatz für den internationalen Kautschukhandel. Es existierten relativ weitgehende Beziehungen mit Berberstämmen auf dem Festland. Die Insel wurde 1721 von den Franzosen erobert und die Festungsanlage zerstört.
Im Gegensatz zu den Festungsbauten im heutigen Ghana existieren weder auf Arguin noch auf St. Thomas in der Karibik architektonische Zeugnisse aus brandenburgisch-preußischer Zeit. In der oralen Tradition der Einheimischen und in der Namengebung geographischer Gegebenheiten hat die Zeit der brandenburgisch-preußischen Kolonialherrschaft jedoch Nachhall gefunden.
König Friedrich Wilhelm I. beendet das koloniale Abenteuer
Was sich schon zu Lebzeiten des Großen Kurfürsten andeutete, wurde nach seinem Tod 1688 zum echten Problem: Der Überseehandel erwies sich für Brandenburg und später für Preußen als Verlustgeschäft.
Den Niedergang der Kolonie Großfriedrichsburg erlebten die Initiatoren des kolonialen Abenteuers nicht mehr. Die Nachfolger des Großen Kurfürsten hatten an der afrikanischen Kolonie und am Sklavenhandel kein Interesse und „vergaßen“ gewissermaßen die überseeischen Besitzungen samt ihrer europäischen Besatzung. Benjamin Raule wurde auf Grund falscher Anschuldigungen verhaftet und starb 1707 verarmt in Hamburg.
König Friedrich Wilhelm I. (1713– 1740), der Enkel des Gründers, verkaufte Großfriedrichsburg schließlich 1717 an die Niederländisch-Westindische Kompanie. Bereits als er 1713 die Regierungsgeschäfte von seinem Vater Friedrich (Kurfürst 1688–1713, seit 1701 König) übernommen hatte, besaß er keinerlei Interesse an der Aufrechterhaltung des kolonialen Geschäftes. Preußens zweiter König sah „das afrikanische Kommerzienwesen als eine Chimäre“ an, nicht mehr als ein Hirngespinst.
Die neuen niederländischen Besitzer hatten allerdings daran zunächst wenig Freude, denn ein afrikanischer Häuptling – genannt Jan Conny, auch der „schwarze Preuße“ – hatte nichts vom in Europa ausgehandelten Verkauf von Großfriedrichsburg erfahren. Er hatte angeblich dem letzten abziehenden preußischen Kommandanten versprochen, die Festung so lange gegen jeden kolonialen Konkurrenten zu verteidigen, bis die Preußen wiederkämen.
Als die Niederländer den Stützpunkt in Besitz nehmen wollten, hinderte sie Jan Conny, ein bedeutender einheimischer Sklavenhändler, der sogar eine Privatarmee befehligte, mehrere Jahre lang daran.
In dem Vertrag zum Verkauf von Großfriedrichsburg war neben dem Kaufpreis von 7200 Dukaten auch festgelegt worden, dass von den Niederländern „12 Negerknaben zu stellen [seien], von denen sechs mit goldenen Ketten geschmückt sein sollten“. Diese kamen tatsächlich in Berlin an und wurden in elitäre Einheiten der preußischen Armee eingegliedert.
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