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Das rätselhafte„Englische Schweißfieber“
Im Jahr 1529 griff das „Englische Schweißfieber“, das bis dahin nur auf der Insel aufgetreten war, auf den Kontinent über. Vielerorts forderte die oft tödlich verlaufende Krankheit zahlreiche Opfer. Bis heute ist der Erreger dieser Fieberkrankheit unbekannt.
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Möge es um Gottes Willen allein bei einem Gerücht bleiben und diese Krankheit sich nicht in unser Land einschleichen“, notierte der Arzt Euricius Cordus am 5. September 1529. Ein besorgniserregendes Schreiben hatte den Marburger Professor der Medizin erreicht. Darin berichtete Johannes Rau, Kammersekretär des hessischen Landgrafen Philipp des Großmütigen, über den Ausbruch einer unbekannten, tödlichen Krankheit. Die Seuche, so heißt es in dem Brief, verbreite sich in Windeseile und fordere allerorts zahlreiche Menschenleben.
Nun ging das Gerücht um, dass die geheimnisvolle Krankheit in Kürze auch Marburg erreichen werde. Nur wenig später wandelte sich dieses Gerücht zur traurigen Gewissheit. Das sogenannte „Englische Schweißfieber“, der sudor anglicus, wütete 1529 im Heiligen Römischen Reich und in anderen Regionen Europas. Wenngleich die gefährliche Infektionskrankheit nun erstmals im Reichsgebiet auftrat, so war sie doch keineswegs eine neue Bedrohung.
Das Ende der „Rosenkriege“ und sein tödlicher Begleiter
Am 22. August des Jahres 1485 kam es in den sogenannten Rosenkriegen zwischen den rivalisierenden Adelshäusern Lancaster und York bei Bosworth Field zur Entscheidungsschlacht um die englische Krone. Heinrich Tudor trug dabei als Oberhaupt des Hauses Lancaster den Sieg über seinen Widersacher König Richard III. (1483 –1485) aus dem Haus York davon. Will man der zeitgenössischen Chronik des Benediktinerklosters Croyland glauben, spielte eine plötzlich auftretende, bis dahin unbekannte Seuche eine gewichtige Rolle für Richards Niederlage. Baron Thomas Stanley, der mit einer starken Truppe im nahegelegenen Atherstone lagerte, leistete dem königlichen Befehl zur Unterstützung auf dem Schlachtfeld nicht Folge. Der Baron ließ Richard mitteilen, er sei am „Schweißfieber“ erkrankt. Thomas Stanley galt als Unterstützer Heinrich Tudors.
Ob der Baron die Seuche lediglich als Vorwand für sein Fernbleiben von der Schlacht nutzte, bleibt eine offene Frage. Fest steht hingegen, dass das neuartige Schweißfieber im August 1485 in England wütete und wenige Wochen nach Heinrich Tudors Einzug in London auch die dichtbevölkerte Stadt an der Themse heimsuchte.
Thomas Forrestier, ein Arzt aus der Normandie, berichtet als Augenzeuge über den Ausbruch des todbringenden Schweißfiebers. Seinen Ausführungen zufolge setzte die Seuche in London am 19. September 1485 unvermittelt ein. Begünstigt wurde die Ausbreitung nach Forrestiers Auffassung durch die Konstellation der Gestirne. Zu den Anfangssymptomen der Erkrankung zählten große Müdigkeit, Schüttelfrost und Schwindelanfälle, begleitet von Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Es folgten starke Hitzewallungen, hohes Fieber und der Ausbruch eines übelriechenden Schweißes.
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Die spätere Bezeichnung „Englisches Schweißfieber“ orientierte sich an diesem auffälligsten Symptom der Infektionskrankheit. Forrestier notierte, dass die Kranken von schier unstillbarem Durst gequält wurden. Weitere Begleiterscheinungen waren Hautrötungen, Erbrechen, Magenkrämpfe und Herzrasen. Vielfach litten die Erkrankten unter Nasenbluten. Die Krankheitssymptome verschlimmerten sich rasend schnell und konnten schon innerhalb weniger Stunden zum Tod führen.
„Ein junger Mann, der die Straße entlangging, fiel einfach tot zu Boden“
Die Geschwindigkeit, in der die Seuche zuvor anscheinend gesunde Menschen unvermittelt dahinraffte, ängstigte die Zeitgenossen. Thomas Forrestier führt in seiner Schilderung aus: „Wir sahen zwei Priester, die zusammenstanden und miteinander redeten. Plötzlich starben alle beide. Ebenso sahen wir die Frau eines Schneiders, die von der Krankheit befallen wurde und unversehens starb. Ein junger Mann, der die Straße entlangging, fiel einfach tot zu Boden.“ Dem Bericht eines anonymen Londoner Chronisten zufolge starben innerhalb weniger Tage zwei Bürgermeister und deren neugewählter Nachfolger, mehrere Beigeordnete (Aldermänner) und eine große Zahl an weiteren Stadtbewohnern.
Dem zeitgenössischen Krankheitsverständnis von Seuchen folgend, machte der Arzt aus der Normandie schlechte Ausdünstungen, die sogenannten Miasmen, und ein schädliches, vergiftendes Ungleichgewicht der Körpersäfte für das Auftreten des Schweißfiebers verantwortlich. Forrestier folgerte, dass diese Gifte das Herz der Kranken angriffen und der Tod deshalb so rasch eintrat.
Jenseits solcher Deutungen auf der Grundlage der spätantiken, jahrhundertelang in der Medizin gültigen „Vier-Säfte-Lehre“ lässt sich den Ausführungen entnehmen, dass der Erreger des Schweißfiebers hochansteckend wirkte. Die Inkubationszeit scheint äußerst kurz gewesen zu sein. Medikamente oder wirksame Therapien zur Behandlung der Infektionskrankheit waren bei diesem ersten Ausbruch noch unbekannt. Dennoch brüsteten sich laut Forrestiers Schilderung einige Scharlatane dreist, Heilmittel gegen die Krankheit zu besitzen.
Viele Patientinnen und Patienten, die sich solchen Quacksalbern anvertrauten, bezahlten ihre Hoffnung auf Heilung mit ihrem Leben. Forrestier empfahl eingedenk der klassischen Lehren, krankheitserregende Säfte durch einen Aderlass sowie die Verabreichung von Abführ- oder Brechmitteln aus dem Körper herauszuleiten.
Ende Oktober 1485 verschwand das furchterregende Schweißfieber ebenso plötzlich wieder aus London, wie es gekommen war. In der Folgezeit wurde England von weiteren Ausbrüchen der mysteriösen Seuche heimgesucht. Im Jahr 1508 erfasste eine zweite epidemische Welle die Insel. Das dritte Auftreten der tödlichen Infektionskrankheit verzeichneten die englischen Chronisten 1517.
Der Kontinent blieb während dieser ersten drei Epidemien wohl vom Schweißfieber verschont. Lediglich der im Dienst der englischen Krone stehende Rechtsgelehrte Thomas Morus (1478 –1535) liefert in seinen Aufzeichnungen einen Hinweis darauf, dass sich die Seuche 1517 möglicherweise auch jenseits des Ärmelkanals in Calais zeigte. Am Beginn des 16. Jahrhunderts stand die Hafenstadt in der Picardie unter englischer Herrschaft. Fest steht jedoch, dass die folgende, vierte Welle des Englischen Schweißfiebers weitaus größere Ausmaße annahm als alle vorherigen.
Von Calais über Hamburg und den Ostseeraum bis nach Königsberg
Im Juni 1528 berichtete Jean de Belloy, der französische Gesandte am Hof König Heinrichs VIII. (1509 –1547), in mehreren Briefen nach Paris, dass das gefürchtete Schweißfieber ein weiteres Mal in England ausgebrochen war. Will man seinen Worten glauben, so erkrankten allein in London rund 40 000 Menschen. Allerdings blieb die Sterberate offenbar gering. De Belloy schätzt, dass rund 2000 Kranke an der Seuche starben. Auch Anne Boleyn, die Geliebte Heinrichs VIII. wurde vom Fieber befallen, genas jedoch.
Die Erfahrung der vergangenen Epidemien hatte gezeigt, dass die ersten 24 Stunden im Fall einer Erkrankung über Leben und Tod entschieden. Man empfahl den Kranken beim Auftreten der ersten Symptome, strikte Bettruhe zu halten und sich trotz des Fiebers möglichst warm zu bedecken. Angesichts der zahllosen Krankheitsfälle schrieb der Gesandte: „Ich versichere Euch, dass Priester hier gerade bessere Zeiten erleben als Ärzte, außer dass die Letzteren nicht bei Beerdigungen helfen müssen!“ Im Juli erreichte das Infektionsgeschehen auf der Insel seinen Höhepunkt. Zu dieser Zeit erreichte die Seuche auch die Stadt Calais.
Hafenstädte mit Verbindung zur Nordsee wirkten als Einfallstore des Englischen Schweißfiebers auf dem Kontinent. Während Antwerpen und Amsterdam möglicherweise schon im Herbst 1528 von einem Ausbruch betroffen waren, kam die Seuche während der Wintermonate einstweilen zum Stillstand. Erst im Sommer des Jahres 1529 flammte die Epidemie wieder auf. Über den Seeweg gelangte das Englische Schweißfieber im Juli 1529 nach Hamburg.
Zeitgenössische Zeugnisse deuten darauf hin, dass die Infektionskrankheit in der Hansestadt unzählige Opfer forderte. Der Chronist Wolfgang Heinrich Adelung notierte lakonisch: „Es grassierte auch dieses Jahr zu Hamburg eine Krankheit, der englische Schweiß genannt, woran viele Menschen starben.“ Die im Vergleich zu England augenscheinlich heftigere Wirkung des Schweißfiebers in Hamburg lässt sich möglicherweise darauf zurückführen, dass die städtische Bevölkerung dort nie zuvor mit der Krankheit in Berührung gekommen war. Somit fehlte jegliche Immunität gegen den Erreger, die ein mehr oder weniger großer Teil der Bewohner auf der Insel im Lauf vorangegangener Wellen des Schweißfiebers bereits erworben hatte.
Von Hamburg aus bahnte sich die Seuche innerhalb weniger Wochen ihren Weg über die hansischen Hafenstädte Lübeck, Wismar, Rostock, Stralsund und Greifswald in den gesamten Ostseeraum. Bis September 1529 weitete sich die Epidemie bis nach Danzig und Königsberg aus. Von dort griff sie auf das Hinterland über und zeigte sich in Estland, Lettland und Litauen ebenso wie in Polen und Teilen Russlands.
Der erfahrene Arzt rät: Brechmittel, Aderlass und warme Decken
Skandinavien und die Niederlande wurden gleichfalls vom Schweißfieber heimgesucht. Frankreich blieb aus bisher ungeklärten Gründen von der Seuche verschont. Anfang August 1529 setzte das Seuchengeschehen in Bremen ein und griff in Windeseile auf die niedersächsischen und westfälischen Städte über.
Gegen die Pest gab es im 16. Jahrhundert noch kein Heilmittel, doch beim Schweißfieber zeigte die Erfahrung mit früheren Ausbrüchen in England, dass die Infektionskrankheit mit Hilfe verschiedener Behandlungsmethoden besiegt werden konnte.
Der Marburger Arzt Euricius Cordus (1486 –1535) verfasste einen medizinischen Ratgeber mit Empfehlungen, wie man sich vor Ansteckung mit dem Englischen Schweißfieber schützen und im Fall einer Erkrankung verhalten sollte. Zur Vorbeugung empfahl der Heilkundige, sich von einem erfahrenen Arzt ein Brech- oder Abführmittel verabreichen zu lassen. Mäßigung bei Speise und Trank sowie ein Aderlass sollten dieser Reinigung des Körpers von schädlichen Stoffen folgen.
Cordus riet ferner dazu, sich von schlechten Ausdünstungen fernzuhalten und wohlriechende Kerzen in der Wohnkammer anzuzünden. Auch empfahl er die Einnahme verschiedener Pillen, zu deren Bestandteilen unter anderem Sauerampfer, Safran sowie Pulver aus roten Korallen und Elfenbein gehörten. Nach einer Erklärung über die vermeintlichen Ursachen der Erkrankung gemäß der Vier-Säfte-Lehre schließt Cordus: „Daraus folgt, dass ein Jeder, der von dieser Krankheit ergriffen wird, sich in den Kleidern zu Bett macht, die er gerade am Leibe trägt.“ Durch warme Decken solle der Schweißfluss weiter gefördert werden.
Eine Chronik aus dem westfälischen Münster belegt, dass Erfahrungswissen eine wichtige Rolle im Umgang mit dem Schweißfieber spielte. Demnach kamen im August 1529 drei Kaufleute in die Stadt, die drei Wochen zuvor in Lübeck den Ausbruch der Seuche erlebt hatten. Ihre Kenntnisse halfen den Ausführungen der Chronik zufolge, die Erkrankten in Münster zu behandeln und zu heilen. Der Bericht des Mindener Geschichtsschreibers Heinrich Piel bezeugt den regen Erfahrungsaustausch zwischen den Ratsherren seiner Heimatstadt an der Weser und den Obrigkeiten der benachbarten Städte über den Umgang mit dem Englischen Schweiß.
Piel erlebte im Alter von 13 Jahren den Ausbruch der Seuche in Minden im August 1529. Aus eigener Erinnerung berichtete er, dass bereits am ersten Tag rund 30 Bewohner der Stadt erkrankten. 20 dieser Kranken starben bis zum folgenden Morgen. „Da erfasste ein solcher Schrecken die Menschen, dass man sich gar verloren gab“, umriss Piel die Stimmung.
Englische Ärzte empfehlen Therapiemöglichkeiten
Doch in dieser hoffnungslos erscheinenden Lage trafen aus den Nachbarstädten Briefe mit Empfehlungen zur Behandlung des Schweißfiebers ein. Diese Ratschläge griffen die Praxis auf, die sich bereits in England bewährt hatte und die auch Ärzte wie Euricius Cordus für zweckdienlich erachteten. Demnach sollten die Kranken über 24 Stunden ihr Bett unter warmen Decken hüten. Nach einem Tag war die Todesgefahr angeblich gebannt. Allerdings, so führte Heinrich Piel aus, hüllten manche Familien ihre Angehörigen aus lauter Angst in so schweres Bettzeug ein, dass sie durch übermäßige Hitze starben. Der Chronist resümierte, insgesamt seien aber nur wenige Erkrankte am Fieber gestorben.
Anders verhielt es sich im westfälischen Dortmund. Dort setzte die Seuche unmittelbar nach einem großen Jahrmarkt Ende August 1529 ein. Das bunte Treiben hatte unzählige Besucher angelockt. Die Menschenansammlung schuf ohne Zweifel günstige Bedingungen für die weitere Verbreitung des Schweißfiebers. Der Geschichtsschreiber Dietrich Westhoff berichtet, dass in nur drei Tagen über 500 Menschen unter den Symptomen der Krankheit litten. Wie in Pestzeiten versuchte die Dortmunder Bevölkerung, durch Bittmessen und -prozessionen die Gnade Gottes zu erflehen und die Bedrohung durch den Englischen Schweiß mit himmlischer Hilfe abzuwenden.
In Dortmund ging offenbar die Kunde um, dass man die Erkrankten unbedingt vom Einschlafen abhalten musste. Angeblich trat durch den Schlaf der Tod ein. Deshalb verhinderte man den Worten Westhoffs zufolge durch allerlei Quälereien wie das Stechen mit Nadeln oder Schläge mit einer Peitsche, dass die Patientinnen und Patienten einschliefen.
In Köln, wo der Englische Schweiß Anfang September 1529 Einzug hielt, setzte man ebenfalls auf derlei Torturen, um die Erkrankten am Schlaf zu hindern. Der spätere Ratsherr Hermann von Weinsberg notierte in seinen autobiographischen Aufzeichnungen, die Schmerzensschreie der gepeinigten Kranken hätten viele Menschen erschreckt. Er betont, dass man sich bei den Behandlungen an den im Druck veröffentlichten medizinischen Ratgebern orientierte.
Allerdings zweifelte Weinsberg daran, dass alle Empfehlungen der Wiederherstellung der Gesundheit förderlich seien. Der Kölner Rat wandte sich daher mit dem Ersuchen an das Domkapitel, eine Bittprozession abzuhalten. Die Familie Weinsberg selbst floh per Schiff auf dem Rhein aus der verseuchten Stadt und wartete in Dormagen auf das Ende des großen Sterbens in Köln. Drei Monate grassierte der Englische Schweiß in der Domstadt und forderte nach den Angaben Weinsbergs viele Opfer.
Übertragung durch Tiere? Bis heute ist der Erreger unbekannt
Über das Rheinland verbreitete sich die Epidemie südwärts und erreichte im Herbst 1529 das Elsass sowie das heutige Baden-Württemberg und Bayern. Doch auch Thüringen, Brandenburg, Sachsen und Schlesien wurden schwer von der Seuche heimgesucht. In Wien, das seit dem 27. September 1529 unter der Belagerung durch das Heer des osmanischen Sultans Süleyman I. (1520 –1566) stand, brach das Schweißfieber ebenfalls aus. Am Jahresbeginn 1530 erfasste das Seuchensterben Basel und Bern. In der Schweiz fand die epidemische Welle ihr Ende. Italien blieb vom großen Sterben verschont.
Der Englische Schweiß verschwand nach diesem heftigen Ausbruch wieder vom Kontinent und trat dort nicht mehr auf. In England brach die Seuche 1551 ein letztes Mal aus, blieb jedoch auf die Insel beschränkt. Bis heute ist unklar, welcher Erreger das mysteriöse Englische Schweißfieber hervorrief und warum die Infektionskrankheit sich nach der Mitte des 16. Jahrhunderts nie mehr äußerte. So geriet die rätselhafte Krankheit im Lauf der Zeit weitgehend in Vergessenheit. Ärzte interessierten sich nur noch wenig für eine Bedrohung, die der Vergangenheit anzugehören schien.
Heutige Deutungsversuche sind vielfältig. Sie reichen von Hanta-Viren bis zur Leptospirose, deren Erreger sich unter anderem durch infizierte Hunde, Ratten oder Mäuse verbreiten – Tiere, die in den dichtbevölkerten Städten des 15. und 16. Jahrhunderts in engster Nachbarschaft zu den Menschen lebten. Fest steht, dass das enge Zusammenleben und die katastrophalen hygienischen Zustände einen idealen Nährboden für die Ausbreitung tödlicher Infektionskrankheiten wie des Englischen Schweißfiebers boten. Vielleicht wird mit Hilfe einer DNA-Analyse aus dem Grab eines Opfers der Krankheit irgendwann das Rätsel um den Englischen Schweiß gelöst.
Autor: Prof. Dr. Kay Peter Jankrift
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