Arthur Koestler, Primo Levi, Manès Sperber und Hannah Arendt würdigt Judt im ersten Kapitel als „Zeugen der Finsternis“, während Albert Camus, Louis Althusser oder Edward Said als „engagierte Intellektuelle“ vorgestellt werden. Frankreich und sein Verhältnis zur Vergangenheit, Englands Rolle im Irak-Krieg oder die Situation Israels werden ebenso kritisch reflektiert wie die amerikanische Außenpolitik oder die Aktualität des „Wohlfahrtsstaats“.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger





